Realschule im neuen Gebäude auf Erfolgskurs

Umzug der Realschule in das HGG-Gebäude. Der Rat der Stadt Menden hat in seiner letzten Sitzung deutlich gemacht, dass mit der jetzigen Regelung der Zügigkeiten an den Mendener Schulen die Möglichkeit erhalten bleibt, dass möglichst jedes Kind an der Schulform beschult werden kann, an dem es die Eltern anmelden werden.


Die Schüler und wir Eltern der Realschule Menden freuen sich auf den Umzug ins jetzige Gebäude des HGG, da es den entsprechenden Platz vorhält, den die RSM benötigt. Aufgrund innovativer Angebot wie z.B. die verschiedenen Profile, erfreut sich die RSM wachsender Beliebtheit, was sich durch den Zuwachs an Anmeldungen ausdrückt. Mit derzeit 660 Schülerinnen und Schüler ist das Gebäude an der Gisbert-Kranz-Straße nicht mehr ausreichend.


Wir sehen in dem neuen Gebäude eine gute Grundlage, die bisherige Arbeit weiterzuführen und durch weitere Angebote auszubauen. Stellvertretend für viele Eltern der RSM bin ich dankbar für die gute Zusammenarbeit mit den Lehrern und bereue keinen Tag, mein Kind an der Realschule angemeldet zu haben.


Zusammen mit den Lehrern und Schülern freuen wir uns auf die neuen Eingangsschüler, die bereits am Tag der offenen Tür einen Einblick in die neuen Räumlichkeiten werfen konnten. Zusammen mit Lehrern und Schülern werden wir Eltern am Ausbau der Institution Realschule weiterarbeiten.

Übrigens stehe ich auf dem Standpunkt – und da spreche ich sicher auch im Namen aller unserer Eltern – , dass ALLE Schülerinnen und Schüler an Mendener Schulen einen Anspruch auf angemessen ausgestattete Unterrichtsräume haben.
Da die Gesamtschule erst in drei Jahren eine Oberstufe in den Räumlichkeiten des jetzigen Realschulgebäudes unterbringen muss, hat die Stadt Menden genügend Zeit, das Gebäude entsprechend zu renovieren.