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Politik will Sicherheit für jede Schulform

21.01.2015 | 00:10 Uhr

Menden. Die Mendener Politik hat sich einmal mehr vorbehalten, die Zügigkeit der Mendener weiterführenden Schulen nicht dauerhaft festzuschreiben. Damit folgte sie gestern Abend im Schulausschuss ausdrücklich nicht einem Wunsch der Bezirksregierung.

Das wichtigste Signal geht nach der Entscheidung Richtung Lendringsen: Demnach können Anmeldungen für die Realschule Lendringsen erfolgen, ohne befürchten zu müssen, bei diesem Schulzweig möglicherweise außen vor zu bleiben. Denn für den Fall, dass es vor Ort nicht zu Eingangsklassen kommen sollte, könnten die Schüler die Realschule Menden besuchen, deren Zügigkeit dann auf sechs fünfte Klassen erhöht wird. Vier sind für die Realschule Menden vorgesehen.

Ebenfalls jeweils mit bis zu sechs fünften Jahrgängen könnten das neue Gymnasium der Stadt und die Gesamtschule Menden geführt werden.

Heinz-Josef Karhoff, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Wir deckeln keinen Elternwillen. Anderweitig entscheiden können wir immer noch, wenn die tatsächlichen Anmeldezahlen vorliegen.“

Ursprünglich hatte die CDU für die Gesamtschule Menden nur eine Fünfzügigkeit bei den Eingangsklassen vorgesehen, nahm aber sogleich die Anregung der Bündnisgrünen auf, die Schulformen gleich zu behandeln.

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2015-01-21 00:10
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