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Mendener Jugendliche unbedingt in das neue Konzept mit einbeziehen

24.01.2015 | 00:11 Uhr

Menden. Wenn die Stadt die offene Kinder- und Jugendarbeit neu konzipieren will (WP berichtete gestern), sollten die Jugendlichen selbst unbedingt stark mit einbezogen werden. Das fordert Angelos Papadopoulos, 1. Vorsitzender der Mendener Grünen.

„Der Vorschlag ist gut, aber mir fehlt an der Idee, dass die Jugendlichen selbst mit ins Boot genommen werden. Sie müssen aktiv beteiligt werden“, sagt Angelos Papadopoulos. Er ist 18 Jahre jung und erinnert sich daher noch gut daran, „wie es ist, wenn über einen bestimmt wird, ohne dass man selbst nach seiner Meinung gefragt wird“. In seinem früheren Wohnort Essen habe er regelmäßig Jugendtreffs besucht: „Ich war da Stamm-Mitglied.“

Der Grünen Politiker kann sich vorstellen, dass beispielsweise der Treff-Rat mit einbezogen werden könnte. Dadurch würde der Treff-Rat gestärkt: „Die Jugendlichen würden sehen, dass sie ein Mitspracherecht haben und können ihre Interessen selbst vertreten.“ Ihre Meinung könnten sie, so Angelos Papadopoulos, dann im Rat vortragen.

Und wie kann man die Jugendlichen für die Mitarbeit begeistern? Angelos Papadopoulos: „Ich glaube, dass man Menschen sehr gut durch ein Kultur-Projekt zusammenbringen kann.“

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2015-01-24 00:11
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