Klagen über Parksituation

Ärger um Situation am Heckenrosenweg: Das Foto zeigt die Situation am Heckenrosenweg und am Zugang zum Jochen-Klepper-Haus. Der Weg ist für Senioren mit Rollator nicht nutzbar. Es fehlen Parkplätze.
Ärger um Situation am Heckenrosenweg: Das Foto zeigt die Situation am Heckenrosenweg und am Zugang zum Jochen-Klepper-Haus. Der Weg ist für Senioren mit Rollator nicht nutzbar. Es fehlen Parkplätze.
Foto: WP

Platte Heide..  Anwohner des Heckenrosenwegs ärgern sich weiter über die Parksituation rund um das Jochen-Klepper-Haus. Trotz des aufwändigen Umbaus gebe es weiterhin Probleme. Auch eine kleine Baustelle im Bereich der Feuerwehrzufahrt sorgt weiter für Ärger.

„Einige Patienten, die zur Arztpraxis wollen, meinen, sie müssten mit ihrem Auto bis zur Eingangstür fahren“, sagt Anwohner Manfred Hölscher. Der Grünstreifen werde zugeparkt. Und auch die Feuerwehrzufahrt des großen Altenzentrums sei ständig blockiert. Viele Besucher nutzen zeitsparend die Parkmöglichkeiten am Heckenrosenweg, statt über den engen Veilchenweg zum Klepper-Haus zu fahren.

Was die Anwohner dabei besonders ärgert: Entlang des Heckenrosenwegs sind nur einzelne Parkplätze markiert. Außerhalb dieser eingezeichneten Parkbuchten gilt ein Park-, zum Teil sogar ein Halteverbot. „Oft kommt es zu gefährlichen Begegnungen mit Kindern und Fußgängern“, sagt Manfred Hölscher.

„Uns ist von Problemen nichts bekannt“, sagt Pflegedienstleiterin Birgit Frerkes vom Jochen-Klepper-Haus. Ganz im Gegenteil: Im Bereich des Veilchenweges habe sich die Lage deutlich entspannt, weil zusätzliche Parkplätze für die Autos vom ambulanten Pflegedienst der Diakonie entstanden sind. Man wolle aber selbstverständlich auf die Sorgen der Nachbarn eingehen. „Während der Bauphase haben die Anwohner wirklich viel ertragen müssen.“

Manfred Hölscher drängt auch darauf, dass die kleine Baustelle in der Feuerwehrzufahrt schnell abgearbeitet wird. Dort waren zuletzt neue Kabel verlegt worden. „Es besteht jetzt kaum die Möglichkeit, mit einem Rollator durchzukommen“, sagt Hölscher. „Das könnte alles schneller gehen.“