Keine Räume für nicht vorhandene Schüler vorhalten

Günstigste Finanzierung der Umzüge für die Mendener Schulen. Frau Dirksmeier, Sie haben bestimmt die langwierige Diskussion über die Verteilung der Schulen auf die für Sie passenden Gebäude verfolgt.


In der Beziehung stimme ich mit Ihnen überein, dass eine kostengünstige Lösung und die Vermeidung weiterer Kosten bevorzugt werden
sollte.


Da es bis jetzt noch keine Oberstufe in der Gesamtschule gibt, ist es natürlich vermessen, für eine mögliche Schülerzahl ein Gebäude zur Verfügung zu stellen, die es nicht gibt. Aus Kostengründen sollte vielmehr überlegt werden, ob nicht die städtischen gymnasialen Oberstufen zusammengelegt werden sollten, um Kosten zu sparen.


Das bedeutet, dass die zukünftigen Oberstufenschüler der Gesamtschule sich die Oberstufe mit dem neuen städtischen Gymnasium teilen sollten. Sie sollten an deren Unterricht teilnehmen, um eine große Auswahl an Kursen in der Oberstufe zu gewährleisten.


Diese Lösung wäre, wie Sie schon ausdrücklich erwähnten,
praktisch und auch parteienübergreifend.