Jürgen B. Hausmann kommt wieder auf die Wilhelmshöhe

Menden..  Unverzichtbare Alltagsweisheiten – damit trumpft Jürgen B. Hausmann in seinem neuen Programm „Wie jeht et?“ – „Et jeht!“ auf, das er am 2. September ab 20 Uhr auf der Wilhelmshöhe dem Publikum präsentieren wird.

Darin unterhält Hausmann wieder mit wunderbarem „Kabarett direkt von vor der Haustür“, wirft seinen liebevoll-komödiantischen Blick in Küchen, Vereinsheime und Musiktruhen und knöpft sich all die beliebten Sprüche, Floskeln und Lebensweisheiten vor, die zu jedem gepflegten Gespräch zwischen Tür und Angel, über den Gartenzaun oder an der Käsetheke gehören. Wie imvergangenen Jahr wird dieser Abend in der Reihe „Lachen, bis der Doktor kommt“ vom Phono-Forum veranstaltet.

Erinnerungen an die gute alte Zeit

So banal solche Sprüche auch klingen mögen, enthalten sie doch oft erstaunlich tiefsinnige Erkenntnisse, davon ist der Kabarettist überzeugt. „Heut und morjen noch, dann hammer widder übermorjen“, enthülle dem Rheinländer etwa das schier unergründliche Rätsel der Zeit, so Jürgen B. Hausmann. Die Gewissheit, „dat man de Leute nur vor d’r Kopp kuckt“, habe schon manche Ehe gerettet. Und im ehemaligen Lehrer Hausmann ließ sie zumindest die Hoffnung keimen, dass sich in den Köpfen der heutigen Schüler mehr befindet, als manches Schulhofgespräch vermuten lässt.

Hausmann schwelgt mit dem Publikum auch in Erinnerungen an die gute alte Zeit, als man es sich in der Küche noch auf der Eckbank „jemütlich“ machte.

Eine Eintrittskarte kostet 27,90 Euro (inklusive Vorverkaufsgebühren). Der Vorverkauf ist gestartet bei Daub, Tabak Semer, Reisen Schlünder, www.phono-forum.de.