Horst Sieben: Das sind die acht schlechtesten Straßen Mendens
11.09.2008 | 20:41 Uhr 2008-09-11T20:41:00+0200
Menden. Die WESTFALENPOST bringt mit ihren Bürgerforen Menschen zusammen. Am Donnerstag diskutierten Taxi-Unternehmer Horst Sieben, der städtische Bau-Fachbereichsleiter Thomas Höddinghaus sowie die engagierten Bürger Dietrich Schmidt und Bodo Richter über den Zustand der Mendener Straßen.
Ein ausführlicher Bericht dazu in der Freitagsausgabe der Sonderbeilage „Wir in Menden”.
Das Straßennetz in Nachbargemeinden sei in weiten Teilen akzeptabler — das ist das Fazit von Taxi-Unternehmer Horst Sieben. „Natürlich springt uns die Aufgabe der Sanierung des Straßennetzes regelrecht an”, sagte Bau-Fachbereichsleiter Thomas Höddinghaus.
Neben den bekannten Finanzproblemen der Stadt hat Menden es vielfach auch mit „historischen Straßen” zu tun — für deren Endausbau können Anlieger nicht zur Kasse gebeten werden. Kurz vor der kommunalen Neuordnung 1975 hätten die einst eigenständigen Ortsteile zu diesem Mittel gegriffen. Die Ohlstraße in Hüingsen etwa ist „historisch”.
Horst Sieben stellte aus seiner Sicht eine Hitliste der schlechtesten Mendener Straßen zusammen. Unangefochtener Spitzenreiter ist die Buckelpiste am Paschesiepen. Dort allerdings ist die Stadt nicht alleiniger Besitzer, eine Sanierung soll an Bedingungen geknüpft werden, die die Stadt nicht akzeptiert.
Der Überblick:
1. Paschesiepen
2. Bismarckstraße
3. Horlecke
4.Halinger Dorfstraße
5.Stiftstraße
6. Bredde
7. Ohlstraße Hüingsen
8. Kolpingstraße
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