„Fest der Begegnung“ übertrifft alle Erwartungen
05.09.2010 | 17:19 Uhr 2010-09-05T17:19:00+0200
Menden.Die Begegnung der Gemeindemitglieder sollte im Vordergrund des Pfarrfestes St. Vincenz stehen, das am vergangenen Wochenende in der Pastoratstraße stattfand. Dieses Ziel haben die Verantwortlichen definitiv erreicht. Mit Kind und Kegel besuchten die Mendener Familien das nunmehr 27. Pfarrfest der Gemeinde St. Vincenz. Angefangen als kleines Fest im Garten des damaligen Pfarrers, hat sich die Veranstaltung zu einem festen Bestandteil Mendens entwickelt.
Begonnen wurde mit der Heiligen Messe am Samstagabend im Pfarrgarten. Die Festmesse am Sonntagmorgen fand in der Vincenzkirche statt. Hierzu waren besonders die Familien und Paare eingeladen, die sich in den vergangenen zehn Jahren in der Gemeinde das Ja-Wort gegeben hatten. Gemeinsam mit Vikar Hendrik Luicke sprach Pfarrer Bernhard Brackhane den Jubelpaaren einen besonderen Segen aus. Und da Pfarrer Brackhane in diesem Jahr ebenfalls seine zehnjährige Amtszeit in der Gemeinde St. Vincenz feiert, wurde auch ihm ein besonderer Segen zuteil.
Im Anschluss gab es einen kleinen Frühschoppen im Pfarrgarten. Die einzelnen Gemeindegruppen waren jeweils mit einem Stand vertreten und boten Kaffee und Kuchen, Reibeplätzchen, Grillwurst, Suppe oder eine große Auswahl an Salat an. Für die musikalische Unterstützung sorgte die Oesberner Schützenkapelle.
Und auf einem Fest, bei dem die Gemeinde und seine Familien im Mittelpunkt stehen, dürfen auch die Kinder nicht zu kurz kommen. So lud das Bimmelbähnchen zu einer Freifahrt durch Menden ein. In erster Linie richtete sich diese Aktion an die Kommunionkinder dieses Jahres. Im Anschluss waren aber auch alle anderen zu einer Fahrt mit diesem ganz besonderen Gefährt eingeladen.
Auch eine große Tombola - inzwischen eine Tradition - war Teil des gut besuchten Festes. Die Preise setzten sich aus Sachspenden der Gemeindemitglieder zusammen. Durch die Unterstützung derselbigen bei der Tombola soll unter anderem der Glasbruch in den Fenstern der Kreuz- bzw. Antoniuskapelle beseitigt werden.
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