Feierliches Gelöbnis im Justizkrankenhaus

Fröndenberg..  Zehn Bedienstete des allgemeinen Vollzugsdienstes im Justizvollzugskrankenhaus NRW legten jetzt im Rahmen einer Feierstunde ihren Diensteid ab.

Fünf von ihnen, nämlich Jennifer Chlebusch, Benjamin Braun, Michael Deitel, Marcel Heibges und Andreas Rümmler, waren vor ihrer Verbeamtung als Justizvollzugsbeschäftigte in der Behörde tätig, wurden durch Ausbildungsleitung und Praxisanleiter umfangreich auf ihre Tätigkeit vorbereitet und konnten im Berufsalltag wertvolle Erfahrungen sammeln.

Zweijährige Ausbildung

Mit ihrer Ernennung zum Justizvollzugsobersekretäranwärter beginnt nun die zweijährige Ausbildung zum Justizvollzugsbeamten, die neben vielen Monaten harten Lernens an der Justizvollzugsschule NRW in Wuppertal auch zahlreiche praktische Ausbildungsabschnitte in verschiedenen anderen Justizvollzugsanstalten vorsieht. Zurück zum Justizvollzugskrankenhaus NRW in Fröndenberg kommen die Beamten nach Bestehen der Laufbahnprüfung dann im Jahr 2017.

Diesen Weg haben Katharina Lönhardt, Magdalena Zimny, Stefan Brickmann, Ercan Cegit und Mike Jacobi erfolgreich hinter sich gebracht und dürfen sich nach bestandener Laufbahnprüfung und Ernennung durch den Anstaltsleiter nunmehr Justizvollzugsobersekretäre nennen.

An der Feierstunde nahmen neben der Anstaltsleitung, der Leitung des allgemeinen Vollzugsdienstes und des Personalrates, auch viele Bedienstete anderer Berufsgruppen sowie die Angehörigen der neuen Beamten teil.

Angehörige am Arbeitsplatz

Nach der Feierstunde konnten die neuen Beamten ihren Angehörigen den ungewöhnlichen und spannenden Arbeitsplatz im Rahmen einer Führung näherbringen.

Der Ausklang des „Feiertages“ fand für die frischgebackenen Beamten mit Familien und Vorgesetzten außerhalb der hohen Mauern im Restaurant statt.