Elmar Dederich spricht zur Geschichte Lendringsens
12.11.2007 | 19:13 Uhr 2007-11-12T19:13:00+0100
Lendringsen. Für seinen VHS-Vortrag „Vom Bauerndorf zur Beinahe-Stadt” am kommenden Donnerstag, 19.30 Uhr, im Gasthof Dederich hat Elmar Dederich wieder äußerst interessante Schätzchen im Stadtarchiv ausgegraben.
Neben den Gründen für eine rasante Entwicklung des größten Mendener Stadtteils ab Ende der 50er Jahre erinnert Dederich an die Klärteichkatastrophe im Jahr 1956 und an den tragischen Tod eines CDU-Gemeindevertreters, als der Schuss eines Jägers auf einen Fuchs in Böingsen das Lebenslicht eines Hoffnungsträgers auslöschte. Der Referent nennt auch die Hintergründe, die 1974 eine Rolle spielten, als die Gemeinde mit mehr als 14 000 Einwohnern keine selbstständige Stadt werden durfte. Heimatdichter Norbert Rickenbrock wird mit Gedichten für Heiterkeit sorgen. Karten: 6,50 Euro nur an der Abenskasse.
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