Denkmalschutz: Bürgerverein schreibt an Petitionsausschuss des Landtags
14.04.2010 | 14:39 Uhr 2010-04-14T14:39:00+0200Menden. Bei der Stadtverwaltung und in der Politik hat der Einsatz für den Erhalt des Bahnhofsgebäudes bisher nicht gefruchtet. Nun bemühen sich die Bahnhofsfreunde ein paar Eben „höher”.
Der Bürgerverein zum Erhalt des Bahnhofs hat sich an den Petitionsausschus des Düsseldorfer Landtags gewandt, um einen Denkmalschutz für das Gebäude zu erreichen.
Der Vereinsvorstand bestättigte der WP ein entsprechendes Schreiben an den Petitionsausschuss. Außerdem hat der Verein in gleicher Sache an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe geschrieben. Der Petitionsausschuss kann allerdings keinen Denkmalschutz anweisen, sondern lediglich empfehlen.
20:49
Um ehrlich zu sein, lese ich die hier veröffentlichten brisanten Artikel nur, weil ich mich auf die Kommentierungen des sozialen Gewissens freue. Die sind immer so herzerfrischend herrlich skurril und haarscharf an der Sache vorbei!
20:21
er spricht es wenigstens aus, und versucht nicht mit so nem gequasche Leute zum schweigen zu bringen, dass können 3 Schreiberlinge hier besonders gut.
so ein schlechter Mensch ist das sozial Gewissen nicht da find ich die anderen schlimmer.
19:55
In einem früheren Kommentar hatte Ich schon mal geschrieben, das der Bahnhof noch lange steht.
1. Was erreicht man mit einer Anfrage an den Petitionsausschuss ? Mal abwarten , ob die Rückantwort auch in der Zeitung erscheint !
2. Was erwartet man bei einem positiven Bescheid ???. Das sich ein Füllhorn auftut und es Geld regnet zur Bahnhofssanierung ?
Man sollte die Kirche im Dorf lassen und endlich die Bagger kommen lassen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
P.S. Wer auf die Kommentare von Soziales Gewissen antwortet , ist selber schuld. Aber Recht hat er , Meinungsäusserung ist frei.
17:22
Leidermuss ich doch noch einmal auf den Kommentar von dem sozialen Gewissen antworten. Noch hat keiner von einem Rattenbiss gewarnt. Der Mensch der sich soziales Gewissen nennt, muss immer wieder den sogenannten Bahnhof aufsuchen und Ratten suchen und nicht fangen. Irgendwo hört dieser Mensch weggesperrt für immer.
10:19
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09:54
#10
Jedem steht es zu, seine Meinung zu sagen.
Der Bahnhof macht einen wunderbaren Eindruck auf die Leute, die nach menden mit dem Zug anreisen. Man mag gespannt sein, wann hier der erste Schüler von einer Ratte gebissen wird. Aber die Mendener wollen es ja so!
09:48
Einig sind wir uns sicherlich alle darin, dass mit dem Bahnhof endlich was passieren muss. Es ist sicherlich auch richtig, wenn in erster Linie auf die Kosten geschaut wird. Wenn ein Umbau / Erhalt finanziell attraktiver wäre als ein Abriß und ein Neubau, warum denn nicht ?
Eine kurze Bemerkung zum sozialen Gewissen möchte ich mir auch erlauben.
Mir fällt ebenfalls auf, dass der Mann / die Frau wohl den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat, als vor diesem Portal zu sitzen. Schade nur, dass dabei nichts vernünftiges heraus kommt, sondern nur Meckerei und Besserwisserei auf unterduchschnittlichem Niveau.
08:15
ich finde man müsse sich ganz schnell was überlegen mit dem ding, denn meiner meinung nach wirft der bahnhof ein ganz schlechtes stadtbild auf die eh schon fast ausgestorbene,rentnerüberfüllte, von brillen-, schuh-, handy-,metzgerei-, friseurgeschäften beladene stadt.ich finde altes erhalten gutmag auch die mendener traditionen wie kirmes,etc. sehr, aber wenns von den kosten nicht tragbar ist muss man eben einen anderen weg gehen und sich nicht weiter im kreis drehen.
08:14
#6
Kannst Du mir bitte mal jemanden nennen, der in Menden etwas zum Wohle der Stadt auf die Beine gestellt hat??
04:48
Dass das soziale Gewissen den ersten Kommentar losgelassen hat, verwundert ja wohl keinen. Aber ich befürchte auch, dass Bahnhofabriss oder Denkmalschutz sich zu einer leider weiteren unendlichen Geschichte entwickelt. Ich weiss von Mendenern, die Bekannten diese unansehnliche Ruine gezeigt haben. Er Kommentar dieser auswärtigen Personen war einhellig. Hier kann nur ein Abriss helfen. Daher vertraue ich auf den gesunden Menschenverstand der Miglieder des Petitionsauschusses. Man sollte die Mitglieder zu einer Ortsbersichtigung einladen, die sie spätestens ab Fröndenberg mit dem Zug machen sollten.