Das Beste aus 3500 Bewerbungen beim Mendener Sommer

Der 31. Mendener Sommer steht an und dazu haben Organisatoren und Sponsoren eingeladen. Auf dem Foto (von links): Thomas Hau (Getränke Kleinert), Lutz Borgolte (Gebietsverkaufsleiter der Krombacher Brauerei), Nadine Vellmer (Marketing-Abteilung der Mendener Bank), Uta Müller (Cheforganisatorin des Mendener Sommers) und Michael Roth (Leiter Kulturbüro).
Der 31. Mendener Sommer steht an und dazu haben Organisatoren und Sponsoren eingeladen. Auf dem Foto (von links): Thomas Hau (Getränke Kleinert), Lutz Borgolte (Gebietsverkaufsleiter der Krombacher Brauerei), Nadine Vellmer (Marketing-Abteilung der Mendener Bank), Uta Müller (Cheforganisatorin des Mendener Sommers) und Michael Roth (Leiter Kulturbüro).
Foto: WP

Menden..  Das Programm für den 31. Mendener Sommer steht. Ab 3. Juli gibt es jeden Freitag Live-Musik auf dem alten Rathausplatz. Und wenn es regnet, kann wie üblich unter das Zeltdach ausgewichen werden.

Besonders freut sich Chef-Organisatorin Uta Müller über die Auftaktband „The Les Clöchards“. „Hinter denen war ich schon seit drei Jahren her“, sagt die Planerin aus dem Kulturbüro. Jetzt hat es geklappt, mit der Band, die Rock’n’Roll mit Comedy mischt.

Als „einzig Überlebende“ von der früheren Veranstaltung „Jazz geht’s los“ sind „Die violetten Körner“ jetzt bereits zum dritten Mal im Programm des Mendener Sommers – als einzige treten sie an einem Samstag auf. Doch auf dasselbe wie in den vergangenen beiden Jahren sollen sich die Zuhörer nicht verlassen. „Die haben sich etwas einfallen lassen“, verspricht Ute Müller. Diesmal soll es ein bisschen weniger Jazz und Soul sein, dafür soll mehr die Pop-Sparte bedient werden.

Riesiger Ansturm

Zum ersten Mal dabei ist die Gruppe „Familie Hossa“, die am 31. Juli im 70er-Jahre-Outfit auftreten und die kultigsten Hits der Neuen Deutsche Welle und des Schlager spielen.

Insgesamt sind es sieben Shows vom 3. Juli bis zum 7. August, für die auch ein Linienbus mit bunter Werbung bestückt wurde. „Der fährt durch Iserlohn, Hemer und Balve und macht Werbung in den Nachbarstädten“, erklärt Kulturbüroleiter Michael Roth das Prozedere.

Der Ansturm auf ein Freitagskonzert seitens interessierter Musiker ist riesig. „Wir bekommen zehn ernsthafte Band-Bewerbungen pro Tag per E-Mail. Und das das ganze Jahr über“, berichtet Ute Müller.

Die beste Mischung aus den 3500 Bewerbern gibt es ab der ersten Ferienwoche auf der Bühne am alten Rathaus live und unter freiem Himmel zu sehen – und wie immer ist der Eintritt kostenlos.