Bürgermeister beginnt Reise durch die Schullandschaft
14.04.2010 | 14:00 Uhr 2010-04-14T14:00:00+0200
Menden.Mit dem Einlösen eines Versprechens hat Bürgermeister Volker Fleige gestern begonnen: Er war zu Gast in der Bonifatiusschule auf der Platte Heide und läutete damit die erste Runde seiner Schulbesuche ein.
„Ich möchte bei den Jugendlichen das Interesse für unsere Stadt wecken und im Idealfall auch das Interesse für eigenes Engagement”, sagte Fleige. „Wir stellen uns als Verwaltung vor und dann bin ich gespannt auf die Fragen der Jugendlichen.”
Großes Interesse signalisierten die Schüler der beiden 10b-Klassen der Bonifatiusschule von Anfang an: Jede Menge Fragen an ihren Bürgermeister hatten die Jugendlichen auf Lager. Wird der Bahnhof wirklich abgerissen? Warum gibt es in Menden nicht mehr Jugendtreffpunkte? Wie sieht die Zukunft der Bonifatius-Schule aus?
Menden ist pleite
Für seine Antworten wählte Fleige klare Worte: „Menden ist pleite. Deshalb müssen wir uns überlegen, was wir uns noch leisten können”, sagte Fleige. „Wir haben viele Jugendtreffs, auch hier auf der Platten Heide.”
Der Bahnhof habe den „Chic einer toten Stadt im wilden Westen.” Das Problem: Das Ziel der Bürgerinitiative, das Gebäude zu sanieren, sei nicht realistisch. „Dazu bräuchten die nicht wie angegeben 200 000 Euro, sondern mindestens eine Million”, sagte Fleige.
Kein städtischer Weihnachtsmann
Für die Bonifatiusschule malte Fleige vergleichsweise positive Zukunftsaussichten. Denn zwar würden „zwei der vier Mendener Hauptschulen mit Sicherheit in den nächsten Jahren geschlossen”, aber die Bonifatiusschule habe einen Vorteil: Die direkte Nachbarschaft zur Grundschule.
Bei allem Interesse, das Fleige für die Anliegen der Schüler zeigte: „Ich komme nicht hierhin als der städtische Weihnachtsmann, der einfach so die lange Wunschliste erfüllen kann.”
Generelles Interesse ist groß
Das generelle Interesse an den Bürgermeister-Besuchen sei unter den Schulen groß, sagte die persönliche Referentin Fleiges, Hannelore Pifzcyk, die den Bürgermeister bei dem Besuch begleitete. „Das soll keine Eintagsfliege werden”, so Fleige.
18:49
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18:01
#6 besser gar nicht mehr antworten. Die Person finden und eine schlossene Antstalt sperren für immer.
14:47
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14:44
@ Soziales Gewissen
Sie sind an Armseligkeit nicht mehr zu unterbieten
09:09
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08:51
Das ist doch üble Verleumdung und Meinungmache und gehört, wenn hoffentlch möglich, verfolgt.Jetzt hat sich das sogenannte soziale Gewissen von seiner antisozialen Seite gezeigt.
08:16
#2
mit dem 17. Mai, wenn Du vestehst, was ich meine.
07:08
Womit soll Herr Fleige denn Kinder anstecken? Ohne Kommentar geht es bei Ihnen wohl nicht und wenn es Nonsens ist
19:40
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