Aus Pizzeria „Etrusca“ wird bald Restaurant „El Cubano“

15 Jahre gab es hier in der Kolpingstraße das Restaurant „Etrusca“. In wenigen Wochen öffnet in den Räumen das „El Cubano“.
15 Jahre gab es hier in der Kolpingstraße das Restaurant „Etrusca“. In wenigen Wochen öffnet in den Räumen das „El Cubano“.
Foto: WP

Menden..  Erfreuliche Nachrichten aus der Mendener Geschäftswelt: Bald gibt es einen Leerstand weniger. In der Kolpingstraße stehen seit Längerem die Räume der einstigen Pizzeria „Etrusca“ leer. In wenigen Wochen wird hier ein neues Restaurant mit kubanischer, spanischer und italienischer Küche öffnen.

Das Restaurant „Etrusca“ hatte im vergangenen Herbst nach rund 15 Jahren seine Türen geschlossen. Gesundheitliche und familiäre Gründe hatten laut Vermieter den Ausschlag für diese Entscheidung gegeben. Nun laufen die Umbauarbeiten, wie der neue Mieter und Geschäftsführer Erion Mesuti, der das Restaurant gemeinsam mit seinem Bruder Denis Mesuti betreiben wird, berichtet: „Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, wird man das hier nicht mehr wiedererkennen.“ Eine lange Theke sowie ein Lounge-Bereich sollen den Innenraum schmücken. „Wir möchten gerne im Mai eröffnen und hoffen, dass wir das zeitlich schaffen“, sagt Erion Mesuti.

Nicht nur das Innenleben des Gebäudes wird aufgehübscht, sondern auch der Biergarten, damit die Gäste bei sommerlichen Temperaturen auch draußen sitzen können. Serviert werden sollen neben Cocktails Gerichte aus dem mittleren Preissegment: „Die Kunden sollen mit der Qualität zufrieden sein“, erklärt Erion Mesuti. Wichtig sei ihm ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die beiden Brüder wollen ihr neues Restaurant „El Cubano“ nennen. Wie sie auf diesen Namen gekommen sind? Erion Mesuti war einst Geschäftsführer des „Cubana“ in der Bahnhofstraße, „zu den besseren Zeiten des ,Cubana’“, wie er im Rückblick sagt. Der Name des neuen Restaurants soll also ein wenig an seine alte Wirkungsstätte erinnern.

Derzeit arbeitet Erion Mesuti als Geschäftsführer in einem Bistro-Restaurant in Kamen. Der 37-Jährige war sein bisheriges Berufsleben immer in der Gastronomie-Branche tätig. „Da war es immer mein Wunschtraum, mal ein eigenes Geschäft zu haben.“ Ein Traum, der nun in Erfüllung geht.