Fröndenberg

Ampel soll die Wilhelmshöhe sicher machen

Fröndenberg.  . Eine Ampelanlage sei die einzige Möglichkeit, um den Kreuzungsbereich Wilhelmshöhe (B 233/K 26) in Fröndenberg sicherer zu machen. Zu dieser Überzeugung kommt der Petitionsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages nach einem Ortstermin und anschließender Beratung.

Der Ausschuss bestätigt damit die bereits 2013 vom Kreis Unna als die für Fröndenberg zuständige Straßenverkehrsbehörde erfolgte Anordnung einer Lichtzeichenanlage als die am besten geeignete Maßnahme zur Entschärfung des Verkehrsknotenpunktes.

Bei dem Ortstermin hatte der Petitionsausschuss die beiden Petenten (einer für die Ampelanlage, einer dagegen) sowie die beteiligten Fachbehörden gehört.

Der Petitionsausschuss spricht sich nicht nur klar für die Ampellösung aus, sondern auch deutlich gegen die in der Vergangenheit diskutierten Alternativen wie Bypass-Regelung oder Kreisverkehr. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW möchte Anfang Juli mit der auf drei Monate angelegten Umgestaltung des Knotenpunktes und der Errichtung der Ampelanlage beginnen.