Afrikanische Musiker lassen klassischen Jazz wieder auferstehen

Menden..  Terrence Ngassa und Dominic Quaye beenden die Reihe „Saturday Night“ im Theater Am Ziegelbrand. Am Samstag, 7. Februar, werden diese beiden Musiker um 20 Uhr mit Trompete und Klavier den Jazz wieder aufleben lassen.

Virtuoser Star

Terrence Ngassa ist einer der angesagten Trompeter der jungen Jazz-Elite in ganz Europa. Er gilt als bester Trompeter Afrikas und stammt ursprünglich aus Kamerun. Schnell machte er sich dort einen Namen als virtuoser Star. Sein authentischer Stil zeichnet sich mit seiner ergreifenden Stimme durch eine beeindruckende Farbpalette aus.

Dominic William Quaye wurde 1968 in Ghana geboren und lebte lange Zeit in James Town. Sein Vater war Pianist, Klavierlehrer und Klavierstimmer. So erhielt Dominic Quaye bereits mit vier Jahren Klavierunterricht. Nur wenige Jahre später trat er in der British Council Hall in seiner Heimatstadt Accra und im G.B.C. Fernsehen auf.

Die beiden Musiker eint ihre Liebe zum klassischen Jazz: Armstrong, Waller und Ellington sind ihre Favoriten. Kammerjazz erster Güte ist angesagt: Mit Mack the Knife, All of Me, Take the A Train, Honeysuckle Rose und vielen anderen Ohrwürmern soll an diesem Abend im Theater Am Ziegelbrand der Funke überspringen.