Harte Gitarrensounds und softer Blues
03.08.2010 | 15:42 Uhr 2010-08-03T15:42:00+0200
Lünen.Der harte Gitarrensound von Metallicas „Nothing else matters“ dröhnt durch das ganze Haus. Die Bässe vibrieren im Treppenhaus. Wenn die Band „Dandelion“ in der Stadt-Insel in Lünen probt, ist das nicht zu überhören.
Der Name, der übersetzt „Pusteblume“ heißt, deutet allerdings darauf hin, dass die Band nicht nur hart drauf ist, sondern auch „ganz nett“ sein kann.
Start zu dritt
vor zwei Jahren
„Dandelion“, das sind Frontman und Sänger Andreas Pleitner (21), Lead Gitarrist Moritz Berger (15), Schlagzeuger Laurenz Hirsch (17), Bassist Manfred „Manni“ Klaßen (43) und Keyborderin Isabel Engels (16). Sie fingen 2008 zu dritt an zu spielen, dann kam „Manni“ dazu und das neueste Mitglied Isabel ist seit Anfang diesen Jahres mit von der Partie.
Das Spektrum an Musik bei „Dandelion“ umfasst neben Rock (wie Songs von Metallica) auch Pop, Blues, Lieder aus den 60er- und 70er-Jahren, gecoverte und auch selbst geschriebene Lieder.
So ist es auch kein Wunder, dass die Band schon zu den verschiedensten Anlässen gespielt hat, wie zum Beispiel regelmäßig zu den „Go.Now!“-Gottesdiensten der evangelischen Kirche. Zusätzlich hat sie bereits im Lükaz und auf Geburtstagen oder Feiern einige Auftritte gemeistert.
Durch einen Geburtstag ist auch Isabel zu „Dandelion“ gekommen: „Meine Mutter hat Dandelion auf einer Feier gehört und mitbekommen, dass sie noch einen Keyborder suchen. Da ich schon länger Keybord/Klavier spiele, dachte ich mir, dass ich es mal versuchen kann.“
Die Jungs und Mädchen von „Dandelion“ freuen sich immer über neue Auftritte, wer also eine Feier plant und Interesse hat, sollte sich über die Stadt.Insel an sie richten.
Ein Besuch im Studio
ist geplant
Am 19. September treten die Musiker anlässlich des Weltkindertags – auch in der Stadt.Insel – auf und wünschen sich ein großes Publikum. Neben dem puren Spaß am Musik machen, der ganz wichtig in der Band ist, stehen aber bald auch andere Sachen im Kalender: „Wir haben vor, in absehbarer Zeit ins Studio zu gehen und einige unserer Songs aufzunehmen“, berichtet Andreas.
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