Fürs Schneewochenende reicht das Salz
05.01.2010 | 18:02 Uhr 2010-01-05T18:02:00+0100
Lünen. Die Wirtschaftsbetriebe Lünen (WBL) stellen sich auf Liefer-Engpässe beim Streusalz ein, geben sich aber längst nicht so betroffen, wie andere Kommunen im Umkreis. Das ging aus einem Gespräch mit WBL-Abteilungsleiter Thomas Möller hervor.
Bekanntlich kommt es zu Verzögerungen beim Streusalz-Nachschub, weil aufgrund des Dauerfrostes und Schneefalls nun vorrangig Autobahnmeistereien beliefert werden. Erst danach werden die Kommunen versorgt. Einige Städte wie beispielsweise Unna und Schwerte stellen bereits auf Noteinsatzpläne um. Nicht so WBL in Lünen.
Die Wirtschaftsbetriebe hätten noch ausreichend Streusalz, versicherte Möller. Für diese Woche einschließlich des angekündigten kommenden Schneewochenendes reiche es definitiv. Sollte es danach weiter schneien und zu Lieferverzögerungen kommen, würde der Streudienst runtergefahren. Dann würden nur noch die Hauptverkehrsstraßen und wichtigsten Plätze wie am Hauptbahnhof oder ZOB abgestreut.
Normalerweise bedient der Streudienst auch Nebenstraßen, Rad- und Fußwege. Laut Möller kann WBL mit den derzeit 220 Tonnen Streusalz im Silo noch die nächsten 15 Tage für die Verkehrssicherheit auf den Lüner Hauptverkehrsstraßen sorgen.
- Bei heftigem Schneefall streut WBL 40 Gramm Salz pro Quadratmeter aus.
- Zehn bis 15 Gramm reichen bei freigeräumter Fläche oder wenn nur nachgestreut werden muss
- Bis zu 30 Tonnen Salz kommen so bei ungünstiger Wetterlage und während des großen Streudienstes pro Nacht zusammen.
Eine Einschränkung gibt es aber auch bei WBL. Privatpersonen bekommen derzeit kein Streusalz mehr, was sonst durchaus üblich ist.
Das Streusalz von WBL stammt aus einem Salzstock in Rheinberg. 70 Euro koste die Tonne, was günstig sei, so Möller, weil man über ein Riesen-Kontingent bezieht, an dem auch der Landesbetrieb Straßen.NRW hängt.
Lieferzeit zwischen sieben bis zehn Tage
Vertrieben wird das Salz von der Firma Esco in Hannover - European Salt Company. Sie verkauft und transportiert europaweit.
Normalerweise betrage die Lieferzeit 48 Stunden. Derzeit sieben bis zehn Tage. Es gebe genug Salz, aber das Beladen der Lkw am Salzstock gehe nicht so schnell wie Bedarf da sei, erklärte Möller.
Unterdessen wird es auch für Privatpersonen immer schwieriger, Streusalz zu bekommen. In vielen Lüner Baumärkten ist das weiße Gold ausverkauft. In einigen sogar schon seit Weihnachten Das ergab eine Nachfrage am Dienstag.
20:43
Lieber hugo_ju
Ich bin der Letzte, der Ihnen nicht alle Ihre aufgeführten Thesen glaubt. Nur, was hat das mit mit der allgemein produzierten Klimahysterie zu tun?
Kein Mensch bezweifelt, das es einen Klimawandel gibt. Den hat es immer schon gegeben und den wird es immer geben.
Nur, dass wir Menschen mit unserer CO2-Emission daran Schuld sein sollen ist einfach purer Quatsch.
Auch hat das nichts damit zu tun, dass wir weiterhin aktiven Umweltschutz, was ja nichts mit Klima zu tun hat, betreiben müssen.
Auch hat kein Mensch etwas dagegen, wenn man sich durch sinnvolle Maßnahmen vor Klimaveränderungen schützt.
Ich habe nur etwas dagegen, dass man CO2 als Klimakiller bezeichnet und unter diesem Deckmantel in mittlerweile allen Lebensbereichen Druck auf den Menschen selbst ausübt.
Heute wird doch schon ein Jogger, der natürlich beim Sport mehr CO2 durch seine Atmung ausstößt, als Klimaschädling bezeichnet.
Zu einfach läßt sich mit dieser nach religiösem Muster von Katastrophe, Schuld und Ablasshandel in allen Bereichen Geld verdienen und vor allen Dingen Macht über die Menschen ausüben. Und nun will man durch CO2-Zertifikate jede CO2-Emission versteuern. Na, offensichtlicher geht es doch schon nicht mehr.
Bezahlen muss der kleine Mann die Zeche und unterjocht wird ebenfalls der kleine Mann.
Und was die Statistiken angeht, bin ich ebenfalls voll bei Ihnen.
Die ganze Klimahysterie basiert nur auf Statistiken und Computermodelle, mit denen die Klima-Entwicklung der nächsten 100 Jahre vorhergesagt wird. Dabei sind wir nicht einmal in der Lage, das Wetter für einige Tage richtig vorherzusagen.
Und diese Machenschaften, lieber Hugo:ju, bekämpfe ich sein vielen Jahren.
Klimagate ist nun gottseidank der Beweis dafür, dass selbst diese Modellrechnungen noch mit gefälschten Daten produziert wurden, damit am Ende die These aufrechterhalten werden konnte.
Das der Direktor des betreffenden Instituts nach Aufdeckung sofort zurückgetreten ist und ein Hauptakteur der Fälschungen dies mittlerweile auch öffentlich zugegeben hat, wird in unserem weltrettenden Deutschland einfach unterdrückt.
Weltweit bebt die Klimawissenschaft, steht Kopf und Untersuchungsausschüsse nehmen sich der Sache an.
Nur bei uns. da ignoriert die Politik alles.
Lesen Sie mal, was die Pressestelle der CDU dazu sagt:
http://tinyurl.com/ygpfse3
Auch glaube ich nur, was ich selber sehe und was eindeutig nachzuweisen ist.
Der Ötzi hat sich sicher nicht selbst tief ins Eis eingegraben, um dort dann zu sterben und Hannibal hat bei seiner Reise mit den Elefanten über die Alpen mit Sicherheit auch keine Fön bei sich gehabt, um den Weg vorher aufzutauen.
Nein, es hat offensichtlich schon deutlich wärmere Zeiten gegeben. Dazu auch ein interessanter Beitrag:
http://tinyurl.com/ydxzch9
Was ich aber sehr wohl glaube, sind die eindeutige und unabhängige Meßdaten.
http://tinyurl.com/y8u2ttn
Und diese Daten zeigen mir, dass sich die Temperaturen in einer Bandbreite befinden, die absolut normal ist und in keiner Weise auf irgendwelche bedrohlichen Zustände hinweisen.
Außerdem beweisen sie, dass die Entwicklung der gemessenen Temperaturen in keiner Weise mit der Entwicklung der CO2-Konzentration übereinstimmen.
Und da diese Erkenntnisse nicht aus abgeleiteten Statistiken, sondern auf reale Fakten beruhen, vertraue ich diesen Erkenntnissen und finde damit meine seit vielen Jahren vertretene Auffassung, dass wir Menschen mit CO2 diese Entwicklung nicht nennenswert beeinflussen können, auch bestätigt.
Und um nun nochmal auf Ihre Aquariumbeweise zurückzukommen.
Diese Thesen können Sie nur beweisen, weil Sie in einem Aquarium ein in sich geschlossenes System haben.
Genauso wie die Treibhaustheorie nur in einem geschlossen System produzierbar ist.
Auf der Erde wirken aber alle Systeme in chaotischer und nicht berechenbarer Art und Weise aufeinander ein. Und deshalb darf doch mit Fug und Recht bezweifelt werden, ob die Ergebnisse aus den geschlossenen Systemen in Ihrer Wirkung auf die chaotische reagierende Erde anwendbar sind.
Bleiben wir doch einfach bei unserern Vorbehalten gegenüber Statistiken und glauben nur dass, was wir sehen. Und das sieht doch eigentlich sehr gut aus.
Die Temperaturen entwickeln sich völlig normal. Die Eisbären haben sich in den letzten 30 Jahren von 5000 auf fast 30000 vermehrt.
Die Anzahl von Stürmen und Hurricans befinden sich im absolut untersten Teil der normalen Häufigkeitsskala.
Die Eisentwicklung am Nordpol schwankt ohne gravierende langfristige Veränderungen.
Der Meeresspiegel steigt in den letzten 100 Jahren so langsam, dass auch von der Seite nichts zu befürchten ist.
Was wollen wir mehr?
Nehmen wir lieber unser Geld, wenn man es uns schon aus der Tasche zieht, und sorgen zum Beispiel erst mal dafür, dass alle Menschen sauberes Wasser bekommen und nicht dadurch täglich allein 25.000 Kinder sterben müssen oder dass alle Menschen ausreichend Nahrung haben.
In dem Sinne, freundliche Grüße!
15:14
Und was das Thema CO2 angeht: Was soll der Versuch in einem Aquarium zeigen?
Dann zeige ich Ihnen mal wie man durch übermässige CO2-Düngung den KH und PH - Wert ins wanken bringt. Wenn es sie dann noch interessiert erkläre ich ihnen dann auch, wie man toten Korallenbruch mittels PH-Wert gemässigt zur Lösung bringt (nutzen wir zur Grundversorgung von Steinkorallen).
... und wenn sie dann noch Interesse haben erkläre ich Ihnen noch die Symbiose vom Kalkskelett und Bakterien, welche sämtliche Korallen Form und Farbe geben. Dann werden sie verstehen, warum ab dauerhaften 30 Grad die Bakterien flöten gehen.
Aber das zählt warscheinlich nicht und ist nicht brauchbar.
Man findet bei jedem Tauchgang Bilder wie diese hier:
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-33259.html
Die Kinderstube fast aller marinen Lebewesen stirbt langsam aber sicher ab - nicht schnell (für unsere Genaration noch nicht mal relevant) aber mit einer messbaren Grösse.
Und im Gegensatz zu Ihnen (Sie gehören sicher auch zur neuen Klimagate-Schaftruppe die jede These nachblöken) glaube ich da mehr mir selbst, was ich sehe und nachvollziehen kann.
... und ich kann Ihnen innerhalb von Minuten mehrere Statistiken aus dem Internet zaubern - 10 die für eine Erwärmung stehen, 10 die dagegen sprechen. Sie glauben doch wohl nicht ernsthaft, dass solche Statistiken mittlerweile glaubhaft sind und ernsthaft etwas aussagen ?
00:59
@hugo_ju.
Das Thema vereiste Fahrbahn stand doch unter der Thematik Selbstverantwortung.
Wer als Mensch mit gesundem Menschenverstand das Risiko eingeht, eine vereiste abschüssige Straße zu betreten oder zu befahren, ohne sich darüber Gedanken zu machen oder sich davon zu überzeugen, dass dort gestreut ist, tut dies auf eigene Verantwortung.
Wenn er dabei zu Schaden kommt, kann ich doch die Verantwortung dafür nicht einem pennenden Winterdienst anlasten.
Und kommt er dabei zu schaden, ist das physikalisch nun mal durch eine zu hohe Geschwindigkeit passiert. Auch wenn diese Geschwindigkeit nur Schritttempo war, sie war zu hoch und hätte besser bei null gestanden.
Und was das Thema CO2 angeht: Was soll der Versuch in einem Aquarium zeigen?
Bei der CO2-These der Klimareligion geht es um die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre, und die beträgt zur Zeit 0,038 % (385 ppm).
CO2 ist also bei der Zusammensetzung der Atmosphäre nur eines von vielen Spurengasen, für das Wachstum und das Leben auf der Erde allerdings das Wichtigste..
Prognostizert wird von der Klimareligion ein Anstieg in den nächsten 100 Jahren auf ca. 0,07 %.
Die gesetzlich festgesetzte zulässige Grenze liegt bei 0,5 % (5000 ppm). Für den Menschen beginnt die Erstickungsgefahr bei 5 %. Für Pflanzen liegt der Wert für ein optimales Wachstum bei 1000 ppm, wobei es je nach Pflanze natürlich Unterschiede gibt.
Das Wasser auf der Erde spielt in diesem System lediglich die Rolle eines ausgleichenden Mediums. Je kälter das Wasser, je mehr CO2 wird aufgenommen und umgekehrt.
Konzentrationen, die Sie in einem Aquarium natürlich auf ungeahnte Werte steigern können, sind in der Natur unmöglich und funktionieren auch im Aquarium ohne ständige Zufuhr nur in einem geschlossenen System. Das Wasser gibt sonst je nach Temperatur das CO2 sofort wieder an die Atmosphäre ab, wo es sich sofort verteilt.
Die CO2-These der Klimareligion (menschliche CO2-Emissionen fürhren zu einer gefährlichen Erwärmung der Erde) ist nicht nur deshalb schon widerlegt, weil sie in keinster Weise bewiesen werden kann und deshalb auch kein Gegenbeweis erforderlich ist, sondern weil wissenschaftlich als gesichert gilt, das CO2 der Temperatur folgt und nicht umgekerht. Außerdem beweist die Natur selbst seit mehr als 10 Jahren, dass es trotz weiter ansteigender CO2-Konzentration nicht mehr wärmer, sondern wieder kälter wird.
Den Umstand, dass alle industriellen CO2-Emissionen nicht mehr als 2-3 % der ganz natürlichen CO2-Emission ausmacht und deshalb in der Wirkung wenn überhaupt nur sehr marginal sein kann, lasse ich mal außen vor.
Also, was immer Sie mir in Ihrem Aquariumversuch auch beweisen können, für unser Klima kann es keine Relevanz haben.
23:41
@Alois_Eugen
Naja, der Klimawandel ist eine andere Diskussion. Ich will hier auch darauf gar nicht eingehen ...
Einer direkten Konfrontation, was übermäßige CO2 Düngung im Meerwasser-System anrichtet (reproduzierbar in einem Aquarium bei der Fa Welke), sind Sie ja aus dem Weg gegangen.
Ich lade Sie aber weiterhin dazu ein.
Dass Sie bei dem Sachverhalt des auf die Borker Strasse rutschen bei Ihrer Einstellung bleiben wundert mich nicht.
Es ging damals durch die Presse dass an einer abschüssigen Kreuzung (Richtung Selm - Bork) ein Abhang zur Borker Strasse dermassen vereist war, dass auch Fussgänger das Gefälle einfach so heruntergerutscht sind und auch nur mitten auf der Borker Strasse zum stehen kamen. Aus diesem Grund wurde das auch in der Presse thematisiert, Thema mangelnde Sorgfaltspflicht der Stadt.
Warum sollte es auch sonst in der Presse gestanden haben ? Es kam zu keinem nennenswerten Unfall.
Haben Sie schon mal erlebt das es eine Meldung in der örtlichen Presse gibt weil ein Fahrzeug im Winter ein bisschen gerutscht ist ?
Ihrer Meinung nach waren also auch die Fussgänger zu schnell unterwegs ...
Aber es reiht sich wirklich ein, es zeigt mir immer mehr wie Sie argumentieren ...
Ach ja, ich bin wirklich oberflächlich ...
15:40
@hugo_ju
mit etwas mehr Recherche hätten Sie leicht erkennen können, dass ich mich schon mehrere Jahre intensiv mit dem Thema Klimawandel beschäftige. Googlen Sie einfach mal nach Alois Egon.
Und was die Frau angeht, bleibt es bei der Aussage. Sie hat die Situation falsch eingeschätzt, sonst wäre sie nicht in einen abschüssigen Straßenteil eingefahren.
Also so oberflächlich, wie Sie die Dinge sehen, ist es dann wohl doch nicht.
15:18
Alois_Eugen
Manchmal belustigen Sie einen wirklich. Ohne eine erneute Diskussion über den Klimawandel und auch deren Terminologie (Klima, Wetter etc etc ...) erneut zu führen:
Dass falsche Prognosen über die Erderwärmung (=Klima) dazu führen dass es bei einem plötzlichem Kälteenbruch im Winter (=Wetter) in Lünen zu einem Engpass an Streusalz führt ist doch schon arg an den Haaren herbeigezogen.
Aber es zeigt mir immer mehr Ihre Argumentationsstruktur, einfach mal was daherplappern und ggfls. durch googeln eine Quelle als Beweis hinterlegen.
Noch was ? Bitte schön: Die bedauernswerte Frau ist nicht zu schnell gefahren sondern ihr fast stehendes Auto ist an einer abschüssigen Strasse den eisglatten Abhang runtergerutscht und ihr Wagen kam erst mitten auf der Borker Strasse zum stehen. Da war nix mit zu schnell gefahren - sonst hätte der Vorfall auch gar nicht in der Presse gestanden ! Aber hauptsache erstmal dagegen und etwas schreiben ...
20:13
@Dominik Hahn
Das Wunder, dass Sie anführen ist sicher kein Wunder, sondern einfach nur die Folge der allgemeinen Erkenntnis, dass die Gefahren bei geschlossener Schneedecke viel einfacher einzuschätzen sind als bei ständig gestreuten Straßen, auf denen die Wirkung des Salzes zeitlich begrenzt ist.
Und die sicher berdauernswerte junge Frau, die auf die Borker Straße gerutscht ist, hat offensichtlich die Gefahr nicht richtig eingeschätzt und ist schlicht und ergreifend zu schnell gefahren.
Hier aber die Verantwortung einseitig auf einen pennenden Winterdienst abzuwälzen ist wohl eher Zeichen einer unmündigen Grundeinstellung.
19:53
Nun haben nicht nur die Logostiker bei der Salzbeschaffung versagt, weil sie sich wohl auf falsche Prognosen der Klimapropheten verlassen haben, sondern auch diese Propheten der Klimareligion haben die größten Lieferprobleme mit der ach so dramatischen Klimaerwärmung.
Seit mehr als 10 Jahren will doch die Natur ums verrecken einfach nicht mehr das machen, was man voraussagt. Siehe hierzu:
http://tinyurl.com/yc9vonm
Und wer seine Eigenverantwortung beim Fahren bei Eis und Schnee Zuhause lässt, der muss nicht nur mit unangenehmen Folgen rechnen, sondern sich auch noch vorwerfen lassen, andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Aber nichts ist ja einfacher, als die Schuld erst mal bei anderen zu suchen.
Sollte das Salz dann tatsächlich nicht mehr reichen, tut es sicher auch eine festgefahrene Schneedecke, die mit Granulat gestreut ist. Dauert halt nur etwas länger.
Und wer mit dem PKW in den Winterurlaub fährt, wird dies sicher nicht ohne Schneeketten tun. Also warum nicht auch bei uns.
15:12
Ich glaube trotz meines ersten Kommentars, das man Ursache und Wirkung hier nicht verwechseln darf. Nach wie vor ist die Fahrweise den Witterungsbedingungen anzupassen. Wenn nicht gestreut ist (ob aus Salzmangel oder anderen Gründen ist egal) ist das ärgerlich, entbindet aber die Verkehrsteilnehmer nicht von ihrer Verantwortung gegenüber sich und anderen.
Bei uns wurde gestreut und wir wohnen in keiner Hauptstrasse. Aber ich glaube das es am Wochenende eher harmlos abläuft.
Wenn wirklich so viel Schnee kommt sieht auch der letzte Schiffschaukelbremser das es kalt und glatt ist.
14:43
Ich bin täglich mit dem Auto unterwegs und habe hier noch kein Räumfahrzeug gesehen.
Den einzigen Salz streuen die Anwohner, die Straßen sind hier in der Siedlung immer noch dicht und es grenzt an ein Wunder das noch nichts passiert ist. War es nicht letztes Jahr als eine junge Mutter mit ihrem Fahrzeug auf die Borker Straße gerutscht ist und von einem LKW erwischt wurde weil der Winterdienst gepennt hat und diese Straße nicht gestreut wurde? Das war letztes Jahr.. Wer hätte gedacht das der Winter jährlich kommt.
Mit den am Wochenende zu erwartenden Schneemengen kann man wirklich nur das Beste hoffen.
HEUTE erst wurde der Bahnübergang an der Borker Straße von Schnee und Eis befreit - na besten Dank!