2 x Kumon/Woche = Gold und Silber Mathe-Schule überreicht Medaillen
20.06.2007 | 09:11 Uhr 2007-06-20T09:11:58+0200Gahmen. (bt) Individuelle Lernhilfe und Förderung ist das Ziel der Matheschule Kumon. Am Montag wurden im katholischen Gemeindezentrum Gahmen Medaillen an besonders eifrige Rechner verleihen.
Die Matheschule Kumon geht auf den japanischen Gymnasiallehrer Toru Kumon zurück, dessen Konzept jedes Kind nach eigenen Fähigkeiten mathematisch fördert.
Die Gruppe in Gahmen, geleiten von Barbara Dzierzenga, besteht aus 30 Kindern und Jugendlichen, die zum Teil Defizite aufarbeiten, zum Teil aber auch ihr mathematisches Wissen und Können erweitern wollen.
Zweimal pro Woche finden die Treffen statt, bei denen über Lernerfolge und Probleme gesprochen und neue Aufgaben verteilt werden. Leiterin Dzierzenga betonte, dass durch die intensive Beschäftigung mit dem Lernstoff eine Entwicklung ohne Grenzen erreicht werden könne, sodass das Wissen der Schüler über den Schulstoff hinaus erweitert wird.
Dies zeigt sich auch bei der Medaillenvergabe: Bronze gibt es für Schüler, die mit ihrem Wissen den Schulstoff erreicht oder überschritten haben, Silber für Schüler, deren Wissen ein Schuljahr über den aktuelle Schulstoff hinausgeht und Gold für diejenigen, die dem Schulstoff bereits zwei Jahre voraus sind. Doch nicht nur mathematische Fortschritte sieht Barbara Dzierzenga. "Das tägliche Rechnen ist Gehirntraining, die Kinder werden auch in anderen Fächern erfolgreicher, entwickeln Selbstvertrauen und die Fähigkeit zur Konzentration."
Die Goldmedaille wurde verliehen an Raphael Knabe und Daniel Langer, Silber erhielten Dustin Drücke, Julia Giesebrecht, Ricco Groß, Marco Jarnutowski, Gabriel Knabe, Alexander Leukel, Tarik Özkan, Sefanie Staedel und Lisa Studinski. Eine Bronzemedaille gab es für Bastian Bispingkoff, Johanna Giesebrecht, Paul Giesebrecht, Rene Grobelny, Lydia Hackert, Magdalena Hackert, Ronja Jasczurok, Michelle Jauß, Camilla Kornet, Sebastian Kornet, Selin Sabanci, Julian Wesolowski Dawid Wiethaus und Jüliede Yildirim.
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