17-jähriger Lüner an Schweinegrippe gestorben
16.11.2009 | 23:22 Uhr 2009-11-16T23:22:00+0100
Lünen. Ein 17-jähriger Junge aus Lünen ist an Schweinegrippe gestorben.Das hat die Gesundheitsbehörde des Kreises Unna am Montagnachmittag mitgeteilt. Der schwerst mehrfach behinderte Jugendliche war schon Anfang vergangener Woche mit den typischen Symptomen in ein Krankenhaus eingeliefert worden.
Ein 17-jähriger Lüner ist am Freitag an der sogenannten Schweinegrippe gestorben. Der schwerst mehrfach behinderte Jugendliche war schon Anfang vergangener Woche mit den typischen Krankheitssymptomen in ein Krankenhaus in Datteln eingeliefert worden, wo er am 13. November starb.
Mehr Informationen über den Fall gab die Kreisgesundheitsbehörde Unna nicht heraus.
09:00
Wer es noch nicht weiß:
Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.
Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.
Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc.
leiden werden.
Geben Sie dieses Email bitte an möglichst viele ihrer Bekannten weiter.
Juliane Sacher
Fachärztin für Allgemeinmedizin
07:21
Tja, wäre er an der Impfung gestorben, würde die Überschrift lauten:
Lüner starb an Vorerkrankung !
01:07
....mehr Informationen gab die Kreisgesundheitsbehörde Unna NICHT heraus....
Schwerstbehinderte haben i.d.R. weniger Körperkontakt = eine verminderte Ansteckungsgefahr...
Wurde der Junge vielleicht vorher geimpft ???
00:03
@all die Kommentarschreiber die meinen, das der Westen ja sowieso schlecht berichtet.
Immer schön auf den Westen rumreiten, aber ja die Ausgabe vom nächsten Tag nicht verpassen.
Sucht doch andere Nachrichtenportale, dann braucht Ihr euch nicht aufregen
22:54
Wo leben wir eigentlich?
Der Staat will ja seine sinnlos bestellten Impfdosen los werden....
21:55
Warum werden die Todesopfer der normalen Influenza nicht einzeln aufgeführt? Da hätte die WAZ jeden Tag mehrfach zu berichten. Denn an der normalen Grippe sterben jedes Jahr in Deutschland mehrere tausend Menschen.
20:47
Die Gesundheitswirtschaft muß befeuert werden.
Und die käuflichen Medien tun ihr bestes das Geschäft mit der Krankheit zu unterstützen.
Jetzt darf noch nicht einmal in Ruhe gestorben und getrauert werden, weil der schnöde Mammon, die Gewinnsucht das nicht zulässt.
20:41
Es kommt noch schlimmer:In der Ukraine soll sich nach letzten Meldungen die Kalifornische Grippe rasend schnell ausweiten.Entsetzlich.Da werden Pharmaindustrie,wie auch unsere Gesundheitsapostel in der Politik möglicherweise erneut gefordet sein,dem Volk wieder Neues vom Pferd zu erzählen.
20:38
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20:25
#2:
Aber müssen die Medien jetzt jeden einzelnen benennen?
Ja, denn die Presse verhilft der Pharmaindustrie durch gezielte Panikmache zu mehr Umsatz. Denn schließlich will die Pharmaindustrie das Giftzeug schnellst möglich los werden und auf diesem Wege noch Milliarden an Gewinnen einsacken...
DAS ist Sinn und Zweck der Schweinegrippe: Panik machen und abkassieren, Wirkung der Impfstoffe gleich null, Nebenwirkungen nicht mal bekannt. Siehe Contergan...