Wolfgang Eberz als Leiter des Altenheims St. Kilian eingeführt
18.09.2009 | 18:30 Uhr 2009-09-18T18:30:00+0200
Letmathe. „Dies ist kein Heim, sondern fast ein Hotel - mit einem Rundum-Wohlfühl-Paket”, lobte Vizebürgermeisterin Renate Brunswicker das Altenheim St. Kilian. Dessen neuer Chef ist am Freitag offiziell in sein Amt eingeführt worden: Wolfgang Eberz. Die Vizebürgermeisterin
Die Vizebürgermeisterin hob die gastliche Zuwendung hervor, die die Bewohner erfahren. Hätte sie den Vergleich noch weiter geführt, hätte sie Wolfgang Eberz als Hoteldirektor bezeichnen können.
Aber auch ohne diesen Titel wurde der neue Heimleiter bei der Feier im Atrium herzlich willkommen geheißen. Viele Bewohner und Gäste wünschten ihm Glück und Segen und überreichten Geschenke. Zu den Gratulanten gehörten auch Pfarrer Frank Niemeier, die evangelische Pfarrerin Christine Brokmeier und Elisabeth Folsche vom Pfarrgemeinderat. Auch Schwester Bettina Tammen, Koch Johannes Griesenbrauck, Margarete Scholz („gelbe Damen”), Christa Ellebracht und Ex-Heimleiterin Marianne Gerleve überbrachten gute Wünsche. In launigen Worten, die fröhliches Lachen auslösten, sprach Bernd Vogt für den Heimbeirat. Unter anderem wünschte er dem Bochum-Fan Eberz mehr Erfolg des VfL in der Bundesliga.
Eberz hatte zuletzt ein Altenheim im Bistum Speyer geleitet. Dieses Heim hatte er in beispielhaften Projekten mit anderen Einrichtungen der Gemeinde vernetzt. Jetzt ist der 45-Jährige wieder in seine alte Heimat Bochum zurückgezogen, von wo er täglich nach Letmathe fährt. Er führt das Haus St. Kilian zusammen mit Pflegedienstleister Sascha Lütke und Verwaltungschef Wolfgang Köster.
Die Feierstunde im Atrium hatte mit einer Heiligen Messe begonnen, die von Pfarrer Niemeier, Pfarrer i. R. Georg Komesker und Diakon Michael Sedelies in konzelebriert wurde. Pfarrerin Brokmeier wirkte mit.
01:23
Ich wünsche Wolfgang Eberz als neuem Leiter des Altenheims St. Kilian alles Gute.
Ich hoffe, dass er den Bewohnern ein guter Altenheimleiter wird
01:06
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Frau Brunswicker in einem Hotel , mit so einer gastlichen Zuwendung, wohnen (bestimmt nicht leben) möchte. Aber für die Bewohner eines Altenheims ist es doch super.
00:44
ich überlege gerade, welche Hotels Frau Brunswicker kennt, wenn sie das Altenheim St. Kilius mit einem fast ein Hotel - mit einem Rundum-Wohlfühl-Paket” bezeichnet.
Ich habe meinen Elterrn dieses Rundum-Wohlfühl-Paket verweigert. Ganz egoistisch wollte ich meinen Eltern dieses nicht gönnen. Klar, mir gehts nur um ... . OK, irgendwann werd ich werd ich mich rechtfertigen müssen, warum ich meinen Eltern dieses tolle Lebensende nicht ermöglicht habe; sie zu Hause - im Kreis ihrer Liebsten- vom Leben in den Tod begleitet habe.
Ich kann dann nur antworten: Hotel Mama ist auch Hotel Eltern