Auf dem Schälk kehrt Ruhe...
Verbotsschilder für Motorradfahrer auf dem Schälk aufgestellt
16.03.2009 | 16:20 Uhr 2009-03-16T16:20:00+0100
Schälk. Die B 236 zwischen der Gaststätte „Schälk” und der JVA Ergste ist ab sofort an Samstagen, Sonn- und Feiertagen - auch in Gegenrichtung - für Motorradfahrer tabu. Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßen NRW haben die entsprechenden Schilder aufgestellt.
Ein erster Hinweis auf die Sperrung auf Letmather Gebiet findet sich in Höhe des Fürst-Adolf-Weges. Dort signalisiert ein entsprechendes Schild die Sperrung, die in 1,5 Kilometern wirksam wird.
Die B 236 darf in dem oben genannten Zeitpunkt nur noch von Anwohnern und Mitarbeitern der anliegenden Gewerbebetriebe mit Motorrädern befahren werden. Dafür ist jedoch eine Ausnahmegenehmigung erforderlich, die bei den zuständigen Straßenverkehrsbehörden beantragt werden muss. Mofafahrer sind von der Streckensperrung nicht betroffen.
Die Kontrolle der Sperrung wurde von der Polizei zugesagt. Zusätzlich will die Biker-Union zusammen mit der Polizei in der kommenden Zweirad-Saison eine Aktion „Kaffee statt Knöllchen” veranstalten, bei der die Kradfahrer nochmals auf die neue Situation hingewiesen werden sollen.
13:09
War jetzt am 21/22.03.09 mit erstaunen zu sehen, das die Polizei an beiden Tagen am Schälk wache stand. Als es darum ging den Verkehr zu kontrollieren und gegen die Raser vorzugehen hieß es immer das aus Gründen der Personalknappheit keine weitgreifenden Kontrollen möglich wären. Wo es jetzt aber darum geht das Stadtsäckel mit Bußgeldern zu füllen, ist auf einmal Personal vorhanden, das sich mehrere Stunden am Schälk aufhalten kann. Da weis man doch woher der Wind weht.
09:08
Es gibt immer andere Möglichkeiten als die Sperrung, aber der gute Herr Volkmer kümmert sich leider darum nicht. ALLEN wäre geholfen, wenn die Polizei für das sinnlose Hin- und Herfahren, was mit 3 PUNKTEN IN FLENSBURG geahndet wird, alle diejenigen aus dem Verkehr zieht, weshalb angeblich die Sperrung ja notwendig wurde. 5x erwischt bedeutet Lappen weg. DAS wäre eine Konsequenz, die all denen hilft, die seit Jahrzehnten den Schälk befahren und noch NIE Ärger mit den Anwohnern hatten, und nicht die Maut-Gebühr...
Zudem ist das viiiel leichter zu kontrollieren, da ja das Video-Krad so schöne Filme macht.
11:54
Wenn die Anwohner sich durch den Verkehr gestört fühlen, dann sollten mandie Strecke ganz zumachen. Den Kasten Sprudel könnendie sich dann mit einem Eselkarren aus der Stadt holen.Das nennt man heute nachhaltig!
Wenn es ihnen an der Strasse zu laut ist, dann hätten sie da nicht hin ziehen dürfen!
Ähnlich ist es in Dortmund,billige Grundstücke am Flughafen kaufen und sich anschließend über Fluglärm beschweren. Das ist das letzte......
09:47
Hallo alle zusammen !
Ich wohne nicht weit weg von der Eifel und dem Nürburgring ! Wenn ich es mal richtig krachen lassen will fahre ich dort hin ! Aber damit ist Euer Problem ja nicht behoben ! Wenn es bei Euch an der B236 (Schälk) wirklich so schlimm sein sollte, sollte die Polizei mal in die EIfel fahren ! Da sieht es zum Teil nicht anders aus ! Da wirkt Euer Problem eher wie ein Hasenfurz !
Gruß
Der Hidhway-Michel ! ! !
06:43
@Pressecodex
Es gibt nicht unendlich nur 15 Euro Tickets.Irgendwann wirds richtig teuer.Ich habe nichts gegen Motorräder. Aber das widerrechtliche Nutzen einer Straße ist nicht korrekt. Rennen kann man auf dem Nürburgring fahren.
20:53
Mehr als unwahrscheinlich das da die Polizei die ach so armen Bewohner jedes Wochenende beschützt. Die haben zum Glück besseres zu tun. Ausserdem die 15 Euro lassen mich kalt und als Info für alle Denunzianten. Solche Anzeigen wandern in den Papierkorb !
20:15
Das haben sich die Motorradfahrer selber zuzuschreiben. Solange man die schwarzen Schafe nicht in den Griff bekommt, müßen immer die Vernünftigen leiden. Das ist leider in vielen Bereichen so.
14:43
Wenn ich so`n Bullshit mit der Sondergenehmigung lese kommt mir die Galle hoch. Soll ich jetzt als Anwohner dankbar sein , das ich mit dem Motorrad noch nach Hause fahren darf ???? Ich freue mich auch darüber, das mich motorradfahrende Freunde an Wochenenden u. Feiertagen nicht mehr besuchen dürfen, wenn sie mit dem Motorrad an Ergste vorbeikommen.Sowas gibt es nicht in einem Land wo die Grundrechte im Grundgesetz fest verankert sind ??? Das dachte ich auch, hab es aber vom Leiter des Ordnungsamts Schwerte schriftlich !!! Ich fühle mich wie im abgeriegeltem Ghetto. Vielen Dank an die Bürgerinitiative und die unbelehrbaren Radaumacher. Aber ich bin froh das ich wenigstens noch meine Fahrzeugsteuer zahlen darf und mit Ersatz u. Verschleisteilbeschaffung den Staat mit 19% unterstützen kann. P.S. Wenn man die ersten 3 Kommentare liest, merkt man welch geistes Kind die Autoren sind.
14:11
Richtig so! Wird nur noch Zeit dass demnächst auch für ausgesprochene Dummheit Bußgeld verlangt wird.
Mal sehen wer dann mehr zahlt.
10:17
Da kann die Polizei ordentlich abkassieren. Die werden sich da schon hinstellen und das ist auch gut so. Weg mit den Rowdies!