Tolle Atmosphäre im Volksgarten

Die Rasenflächen im Volksgarten waren am Himmelfahrtstag ein Treffpunkt für jung und alt.
Die Rasenflächen im Volksgarten waren am Himmelfahrtstag ein Treffpunkt für jung und alt.
Foto: IKZ
Was wir bereits wissen
Musikfreunde, Familien mit Kindern, Vatertags-Ausflügler - sie alle trafen sich im Volksgarten. Die tolle Atmosphäre wurde nur durch „Tretminen“ von mitgebrachten Hunden getrübt.

Letmathe.. „Es passte alles, der Gottesdienst, die Musik des Kolping-Orchesters und der Klepperband, Wolfgang der Magier und das Wetter“, freute sich Dr. Norbert Hesse über den guten Zuspruch am Himmelfahrtstag im Volksgarten.

Die Traditionsveranstaltung „Musik im Park“ geriet zum geselligen Fest für die ganze Familie, die musikalisch wie in den Vorjahren bestens unterhalten wurde und den Akteuren für ihr facettenreiches Programm für alle Generationen viel Applaus spendeten.

Bis zum Abend genossen die Besucher die wunderschöne Kulisse in den Grünanlagen mit dem Flehmebach, dem Teich und den Schwänen und Enten, die blühenden Kastanienbäume. Junge Familien mit Kindern hatten daneben ihre Picknickdecken ausgebreitet.

Letmather Park war das Ziel vieler Vatertags-Ausflügler

Viele Vatertagsausflügler aus nah und fern scharrten sich um ihre mitgebrachten Bollerwagen und um die Ess- und Getränkestationen des Wirte- und Heimatvereins und des Hausfrauenbundes, die alle Hände voll zu tun hatten. Besondere Schlangen bildeten sich an Kuchentheke und Waffelstand.

Da in diesem Jahr die Himmelfahrtsveranstaltung in Grürmannsheide ausgefallen war, strömten am Nachmittag noch viele Stammgäste aus der Nachbarschaft in den Volksgarten, der bis zum Abend zum Treffpunkt für junge und ältere Menschen wurde. Rund um den Fitnessparcours und die neue Skulptur der Katze bildeten sich interessierte Menschengruppen.

Die teilnehmenden Vereine zeigten sich mit dem Besucher-Zuspruch hochzufrieden, freute sich Heimatvereinsvorsitzender Dr. Hesse über den erfolgreichen Tag. Einzige Wermutstropfen waren aus seiner Sicht aber die Schmierfinken, die immer wieder die Konzertmuschel durch Graffitis verschmutzt hatten. Dreimal (!) überpinselte der Maler diese Schmierereien in dieser Woche, damit die Kulisse für diese Veranstaltung stimmte. Und da etliche Ausflügler ihre Hunde mitgebracht hatten, fanden sich viele „Tretminen“ auf den Rasenflächen – zum Unbehagen der picknickenenden Besucher, bilanzierte Dr. Norbert Hesse weiter, der selber ebenfalls übelriechende Hinterlassenschaften an den Schuhen kleben hatte.