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Roy van der Lingen bei „Küchenschlacht“

30.09.2011 | 17:28 Uhr
Roy van der Lingen bei „Küchenschlacht“
Dachdecker Roy van der Lingen machte bei Küchenschlacht mit.

Letmathe. Normalerweise deckt Roy van der Lingen Dächer, doch diesmal hat der Letmather Handwerksmeister die Dachpfanne mit der Bratpfanne getauscht: In der ZDF „Küchenschlacht“ ist der Hobbykoch bis ins Finale vorgedrungen. Am 18. und 19. September wurden die insgesamt vier Sendungen in Hamburg produziert und wie sich Roy van der Lingen am Herd geschlagen hat, ist ab Dienstagnachmittag ab 14.15 Uhr zu sehen.

„Ich bin eigentlich durch Zufall zur Küchenschlacht gekommen“, erzählt Roy van der Lingen. „Ich suchte auf der Internetseite ein Rezept und habe dann auf den Hinweis ,Bewerben Sie sich als Kandidat’ gedrückt.“ Kurze Zeit später folgte die Einladung vom ZDF, nachdem Roy van der Lingen seine Rezeptideen eingereicht hatte. Sein Lieblingsgericht: „Pasta mit Garnelensoße“. Bedingt durch den Feiertag am Montag kommen am nächsten Freitag drei Kandidaten ins Finale, wie Roy van der Lingen da abgeschnitten hat, soll nicht verrate werden. Nur eins: Sein Gericht „Heilbutt-Saltimbocca an Spitzkohl mit Tomaten-Vinaigrette“ und Zwetschgenkompott mit Quarkkeulchen“ wurde von Alfons Schubeck bewertet. „Von den Kandidaten wird viel verlangt, besonders die Zeitvorgabe von 35 Minuten ist eine echte Herausforderung.

Trotzdem bleibt noch viel Zeit für einige Späße: So ernannte Roy van der Lingen den Starkoch Horst Lichter zum „Ehrenbalkenkater“ oder überraschte ihn mit einem „Johann Lafer“-T-Shirt, dass van der Lingen unter dem Hemd trug.

Sein Leibgericht wurde von dem Schweizer René Schudel bewertet und sein „Hirschkalbskotelett mit Spinatrisotto an Granatapfel-Vinaigrette“ von Sibylle Schönberg.

Die „Küchenschlacht“ wird bei der „Fernsehmacher“-Produktionsfirma aufgezeichnet, wo auch „Lanz kocht“ entsteht. „Man kann sich nicht vorstellen war es da für ein Lebensmittel-Lager gibt“: Alles vom Feinsten.

Hartmut Becker



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