"Gott stellt jeden dahin, wo er gebraucht wird!"
12.12.2007 | 16:01 Uhr 2007-12-12T16:01:00+0100
Letmathe. Am Kolping-Gedenktag ehrte die Kolpingfamilie Letmathe verdienste Mitglieder.
Einmal im Jahr wird auch in Letmathe der Kolping-Gedenktag zu Ehren des katholischen Geistlichen und Begründer des Kolpingwerkes Adolph Kolping zelebriert, stets am Sonntag nach dem Gedenktag, dem Todestag Kolpings am 4. Dezember.
Der Vorsitzende Alfons Kersten konnte dazu nach der Heiligen Messe, die von Pastor Frank Niemeier zelebriert und vom Jugendorchester des Musikvereins mitgestaltet wurde, zahlreiche Mitglieder im Kolpinghaus begrüßen. Erfreulicherweise konnten dann zahlreiche Mitglieder für jahrzehntelange Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie geehrt werden. Leider waren einige zu krank, um zu erscheinen, oder anderweitig verhindert, nur drei wurden vor Ort geehrt.
Reinhard Dallwig ist seit 40 Jahren Mitglied. Werner Hennecke ist seit 50 Jahren dabei, Alfons Kersten, seine Stellvertreterin Mia Koschinsky und Präses Peter Trotier ehrten ihn mit Nadel, Urkunde und den Worten von Adolph Kolping „Gott stellt jeden dahin, wo er gebraucht wird”.
Seit sechs Jahrzehnten ist Richard Bartsch nun dabei, an seinem Revers prangte schon die Goldene 50-Jahr-Nadel. „Nur mutig vorwärts, Gott wird für die Zukunft sorgen”, diesen Kolping-Spruch gab ihm Alfons Kersten mit auf den Weg. Ansonsten sorgte an diesem Vormittag im Kolpinghaus der Kolpingchor unter der Leitung von Franz Stenger für Unterhaltung, bei Kaffee und Kuchen sprach man über Gott und die Welt. Pastor Niemeier hielt schließlich noch einen Vortrag über die Gemeinschaft von Tiberias in Belgien, wo er einst tätig war.
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