Ein Stadtteil strotzt vor neuem Selbstvertrauen

Nicht nur die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag unterhielt sich im Saalbau prächtig.
Nicht nur die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag unterhielt sich im Saalbau prächtig.
Foto: IKZ
Was wir bereits wissen
Stolz auf sich selbst und die jüngsten Entwicklungen im Stadtteil können Letmathes Bürger sein. Dieses Lob klang beim Neujahrsempfang der Werbegemeinschaft am Freitagabend immer wieder an.

Letmathe..  Gespannte Ausblicke und auch eine gewisse Vorfreude auf das, was sich in Letmathe in den kommenden Monaten bewegen wird, waren die Top-Themen beim Neujahrsempfang der Werbegemeinschaft in den vergangenen beiden Jahren. Seien es Lenneroute und Lennepromenade, der Neubau des Hospizes oder die Renovierungen des Aquamathes und des Bahnhofs-Empfangsgebäudes.

Lob an das hohe Engagement der Letmather Bürger

Nun darf festgestellt werden: Wohin die Blicke auch schweifen – es tut sich was im Ort, überall wird gebuddelt, gehämmert und gebaut. Davor verneigte sich auch Iserlohns Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens. „Liebe Werbegemeinschaft, liebe Letmather, Ihr seid ein tolles Team.“ Er brachte nicht nur seine Freude über den Erfolg der Bürgerinitiative für den Erhalt des Ahm zum Ausdruck, sondern dankte allen „für Eure gute Investition in den Standort Letmathe.“ Die weit mehr als 300 Gäste im Saalbau spendeten dem Verwaltungschef Applaus. Und dieser versprach: „Letmathe hat gebaut und wird es auch in Zukunft tun.“ Das dürfte nicht nur Rainer Großberndt, der zweite Vorsitzende der Werbegemeinschaft, gerne gehört haben. „Das hat jeder verstanden – Letmathe lebt, Letmathe hat Zukunft“, schloss er daraus, und nahm die Politiker aller Ebenen in die Pflicht: „Wir tun alles für unsere gemeinsame Stadt, aber wenn die Trümpfe in Letmathe liegen, sollte man sie nicht liegen lassen.“ Die Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag (SPD) und Christa Voßbeck-Kayser (CDU), die Landtagsmitglieder Michael Scheffler und Thorsten Schick sowie Landrat Thomas Gemke werden es gehört haben.

Noch einmal ist deutlich geworden, dass das hohe Engagement der Bürger einen entscheidenden Anteil an der jüngsten, positiven Entwicklung des Stadtteils hat. Das brachte Dirk Glaser, der langjährige Geschäftsführer der Südwestfalen-Agentur, zum Ausdruck: „Die Menschen mit einzubeziehen, haben wir überall versucht, hier ist es gelungen.“

Viel Applaus für „Mister Germany“ Robin Wolfinger

Natürlich musste auch er auf die Bühne: Robin Wolfinger, der sich seit gut einem Monat „Mister Germany“ nennen darf und sich mit seiner Begleiterin Julia Franke unter die hochrangigsten Personen der Stadt mischte. Großen Beifall gab es auch für die heiße Show der „Freaky Fire Fighters“ Lulu Schwarz und Lars Klein vom Nußberg und für die Nachwuchs-Schlagzeuger der Rock- und Popfabrik. Bericht folgt