"Schönes liegt nah"
04.06.2008 | 18:09 Uhr 2008-06-04T18:09:13+0200HEIMAT-ECHO. 45. Ausgabe der Werther Zeitschrift ist jetzt erschienen. 76 Seiten stark.
WERTH. "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nah." Dieser Satz findet sich auf der Titelseite des neuen Werther Heimat-Echos, das jetzt erschienen ist. Und dass der genannte Satz stimmt, wird mit einem wunderschönen Farbbild unter Beweis gestellt.
Die 45. Ausgabe des Heimat-Echos bietet auf insgesamt 76 Seiten eine interessante Lektüre nicht nur für lange Sommerabende.
Schriftleiter Friedhelm Scheewel, Ehrenvorsitzender des Heimatvereins Werth, stellt beispielsweise die in "seinem" Ort ansässige Baumschule Klump vor. Ex-RWE-Betriebsleiter Werner Brandt schildert, "wie der elektrische Strom in unsere Gegend kam". Und Friedhelm Scheewel schreibt über die Begegnung eines Werthers mit dem letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. in Holland. Und vom selben Autor werden Gegenstände vorgestellt, "die früher im Dunkeln für Helligkeit sorgten". Heinz Kortenhorn stellt die neue katholische Seelsorgeeinheit vor, zu der auch die Gemeinde St. Peter und Paul Werth gehört.
"Beim Blick in unsere Stadt" schaut das Heimat-Echo wie immer über die Werther Kirchtürme hinweg auf andere Ortsteile.
Die Bürgerinnen und Bürger in Werth, Wertherbruch, Liedern, Herzebocholt, Helderloh und östlich gelegenen Teilen angrenzender Orte bekommen das Heft kostenlos per Bote oder Post zugestellt. Restexemplare können gegen eine Schutzgebühr von 3,50 Euro das Stück bei der Heimatvereins-Vorsitzenden Annelore Blecking angefordert werden, Tel: 02873/217. (pn)
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