Arbeitsgruppe kümmert sich ums Gerätehaus
14.04.2010 | 08:00 Uhr 2010-04-14T08:00:00+0200
Isselburg.Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr hat Adolf Radstaak den Bau eines neuen Gerätehauses zur Chefsache erklärt – ob dieses aber nun an der Reeser Straße oder am Stromberg entstehen soll, wird so schnell noch nicht entschieden.
Als Tagesordnungspunkt 9 ist das Gerätehaus zwar Gegenstand der Ratssitzung (Mittwoch, 14. April, 17 Uhr, Mensa der Verbundschule), der Isselburger Bürgermeister wird aber eine Vertagung beantragen: „Wir werden eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, die sich mit der Sache beschäftigt und nach Alternativen sucht“, sagt Radstaak.
Für die Feuerwehr ist dies vermutlich die beste Nachricht, denn der von ihr bevorzugte Standort Reeser Straße wird nicht von der SPD und der FDP getragen, die gegenüber CDU und Grünen im Rat jedoch ein Ein-Stimmen-Übergewicht (14:13) genießen. „Wir wissen um die Dringlichkeit“, erklärt Radstaak, daher sollen bis spätestens zum Sommer Alternativen gefunden sein. „Es gibt ja nicht nur in Isselburg Mängel, sondern auch in Anholt und Werth.“
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