Zündstoff im Parktheater
25.02.2008 | 17:41 Uhr 2008-02-25T17:41:00+0100
Theater-Direktor Johannes-Josef Jostmann ließ es am Sonntag richtig krachen bei der Präsentation des neuen Spielzeitmottos.
Bevor die HerrenFaber und Guth am Sonntagabend auf die Bühne traten, um in ihrem Programm „Papanoia” gekonnt und pointiert über die Leiden von jungen Vätern zu fachsimpeln, wurde das Motto der neuen Spielzeit im Parktheater vorgestellt.
Und weil diese Spielzeit „Zündstoff” heißt, durften zunächst die Pyrotechniker ans Werk. Zur treibenden Titelmusik von „Mission Impossible” nutzten die Feuerwerker die Kulisse von liegenden antiken Säulen, um ihre Licht- und Knalleffekte zu inszenieren. Drei Böller beendeten das Spektakel und bereiteten den Auftritt von Jostmann vor, der in Dieter-Thomas-Heckscher Schnellsprech-Manier vor dem staunenden Publikum seine Gedanken zum Oberthema „Zündstoff” ausbreitete. „Eine mächtige Flamme” entstehe „aus vielen kleinen Funken”, versprach Jostmann sinnbildlich, dass die vielen kulturellen Spitzlichter der kommenden Theater-Saison das Publikum einmal mehr begeistern sollen und werden. „Zündstoff” für den Geist, „Zündstoff” für den gesellschaftlichen Dialog, „Zündstoff” eben für das Herz und das Hirn.
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