Weltstar Chris de Burgh live im Parktheater
15.02.2012 | 17:12 Uhr 2012-02-15T17:12:00+0100
Iserlohn.Das Iserlohner Parktheater und sein Publikum haben mit Sicherheit schon viele hochdekorierte nationale und internatonale Stars der unterschiedlichsten Kunstformen erlebt. Für den September dürfen sich die Musikbegeisterten jedoch einmal mehr auf echtes Weltniveau freuen: Chris de Burgh kommt am Freitag, 7. September, nach Iserlohn!
Der Ire, dessen Wiege dereinst in Argentinien stand, verkürzt sich die Wartezeit auf seine Tournee mit Band im Frühjahr 2013, die ihn in Deutschlands große Hallen führt, durch ganz besondere Solo-Konzerte im August und September dieses Jahres. Einerseits sind die Örtlichkeiten ausgefallen wie das Erlebnisbergwerk in Merkers oder architektonische Schönheiten wie die gotische Georgenkirche in Wismar, das originelle Wasserschloss in Klaffenbach (bei Chemnitz), der für seine hervorragende Akustik berühmte Nikolaisaal in Potsdam, die 700 Jahre alte Marienkirche in Neubrandenburg (Titel: „Deutschlands aufregendste Konzerthalle“) oder die futuristische Seebühne im Elbauenpark von Magdeburg. Oder eben auch das Iserlohner Parktheater, dessen professioneller Ruf inzwischen weit über die Grenzen des Stadt hinausgeht.
Alle Orte der Tournee haben jedoch eine Gemeinsamkeit: der Künstler wird so nah wie sonst nie zu erleben sein. Solch ein intimer Rahmen ist perfekt geeignet für die Musik des sich wechselweise an Gitarre oder Flügel selber begleitenden Singer/Songwriters, der seine „Lieder genau so präsentiert, wie sie ursprünglich komponiert worden sind“. Eintrittskarten zu dem einzigartigen Event, die sich sicher einer großen Nachfrage erfreuen werden, gibt es seit dieser Woche in der Preisklasse von 40 bis 70 Euro, jeweils zuzüglich Gebühren.
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Weltstar - das ist lange her, und war zu Zeiten von LADY IN RED vielleicht noch so; heute beschränkt sich CDEB fast nur noch auf mäßige Coverversionen sowie Präsentation seiner mehr als 20 Jahre alten Hits. Für einen Musiker ohne Band, nur mit Gitarre und Flügel 80,€ (inkl. Geb.) zu verlangen, ist - gelinde gesagt- eine Unverschämtheit; ich kann hier nur auf den Verstand des Publikums sowie einen leeren Saal hoffen.