Sebastian Tomczak
21.02.2012 | 17:43 Uhr 2012-02-21T17:43:00+0100
Iserlohn.(rat/rd) Die derzeit laufende Echo-Nominierung ist auf jeden Fall der bisher größte Erfolg in der noch jungen Karriere von Sebastian Tomczak und eine tollte Referenz für den seit kurzem selbstständigen Video-Künstler. Vor anderthalb Jahren hat der Iserlohner sein Diplom in Dortmund absolviert und sich danach auf eigene Füße gestellt – mit wachsendem Erfolg, wie er sagt. Zu seinem Tätigkeitsfeld gehören Werbeclips, Imagefilme für Firmen, Werbeclips und eben auch Musikvideos.
Das Künstlerische und Kreative scheint bei Sebastian Tomczak in der Familie zu liegen, ist er doch der Sohn des Iserlohner Künstlers und Lehrers Günther Tomczak. In Iserlohn ist er aber bisher eher als Musiker in Erscheinung getreten, mit der Band „Schneider HipHop“ und als Rapper in der heimischen „Westkurve“. Musik macht er immer noch und ist unter anderem immer noch mit der „Schneider Hip-Hop Band“ an jedem ersten Mittwoch im Monat im Dortmunder Jazzclub Domicil zu sehen.
Nun ist macht er sich aber auch als Videokünstler einen Namen. So hat er für die Band „Auletta“ aus Mainz, die bei der Plattenfirma EMI unter Vertrag ist, die ersten beiden Videos zu ihrem Album „Make Love Work“ konzeptioniert und gedreht. „Make Love Work“ ist nun auch für den Echo als renommiertesten Musikpreis Deutschlands in der Kategorie „Bestes Video national 2012“ nominiert und tritt dabei gegen so große Namen wie Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, Rammstein oder Bushido an. Ein großer Teil des Videos wurde im „Goldsaal“ der Schauburg gefilmt, ein kleinerer auf dem Dach vom Saturn-Parkhaus.
Wer Sebastian Tomczak bei der Echo-Verleihung unterstützen möchte, kann das momentan tun, indem er am Voting für das Video teilnimmt. Denn derzeit stehen noch 25 Videos zur Auswahl, von denen nach einer Vorauswahl nur noch fünf für die Preisverleihung am 22. März in Berlin übrig bleiben sollen. In die Vorauswahl fließt auch das Publikumsvoting ein, an dem sich jeder unter www.myvideo.de/Themen/Echo_2012_Voting (und dann natürlich auf „Make love work“ klicken) beteiligen kann. Mehr zur Arbeit von Sebastian Tomczak ist auf dessen Homepage unter www.sebastiantomczak.de zu finden.
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