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"Rubicon-Contest 2010"

Rauchende Köpfe

09.03.2010 | 18:57 Uhr
Rauchende Köpfe

serlohn. Am Montag fiel der Startschuss für den bereits jetzt rekordverdächtigen „Rubicon”-Wettbewerb für angehende Wirtschaftswissenschaftler: Die Vertreter von mehr als 30 Nationen - so vielen wie nie zuvor - stellten sich und ihre 24 Teams vor.

Dienstag dann begann für die 96 Teilnehmer die eigentliche Arbeit. Sie mussten mithilfe einer Computersimulation namens „OPEX” in sechs Runden auf sechs unterschiedlichen Märkten wie Marktforschung, Rohstoffbeschaffung, Forschung und Entwicklung möglichst nachhaltig agieren. Innerhalb von 30 bis 90 Minuten musste gehandelt, mit anderen Teams kooperiert und virtuelles Geld verdient werden. Wer am Ende die höchsten Summen auf seinem Zettel stehen hatte, war für die heutige nächste Runde qualifiziert. Die und die Finalrunde bestehen aus praxisnahen Fallstudien des Umweltrisikomanagements, die die „Rubicon”-Organisatoren mit E.on Ruhrgas erarbeiteten. Aus dem Unternehmen besetzt Oliver Roeder einen der Plätze in der Jury, die aus weiteren Vertretern aus der Wirtschaft sowie aus „Young Professionals” und Akademikern der BiTS besteht. Sie entscheiden heute Nachmittag, welches Team am Abend im Löbbeckesaal auf Platz eins des Siegertreppchens klettern darf. Im vergangenen Jahr setzte sich mit dem Quartett aus Vallendar am Rhein nach 2007 wieder ein deutsches Team durch.

„Rubicon”-Sprecherin Carolin von Sethe erlebt den Wettbewerb zum ersten Mal. Sie sagt: „Es ist aufregend, wahnsinnig interessant. Und durch die Bank sind alle unglaublich nett.” Waren die Casinotische am Montagabend die Haupt-Anziehungspunkte für die Studenten aus aller Herren Länder, so entschloss sich die ägyptische Abordnung gestern spontan, im BiTS-eigenen Partykeller „B7” selbst einen Abend mit landestypischen Spezialitäten und Kultur aus ihrer Heimat zu gestalten, bevor sie heute im Wettstreit wieder gegen die übrigen 92 Teilnehmer antreten.

Jennifer Katz

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Kommentare
15.03.2010
12:38
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von Beatrix.Gutmann | #11

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15.03.2010
12:06
Rauchende Köpfe
von Eliteundstolzdrauf | #10

Lieber Gullideckel,

als Student einer (anderen) deutschen Privatuniversität die ich mir mit Krediten und Stipendien finanziere möchte ich Dich auf das (in Deutschland zu kurz kommende) Leistugnsprinzip hinweisen. Es ist nicht falsch Geld für eine Universität zu zahlen,solange es dafür Finanzierungsoptionen gibt udn diese Universitäten Ihren Zugang nach Leistugns- und nicht nach Zahlungsfähigkeit und Willigkeit regeln. Da dies beim gros der deutschen privat Universitäten der Fall ist (WHU, Jacobs, ZU, EBS; ESB, BiTS, Witten-Herdecke) ist es eine Frechheit diesen Studenten elitäres und ausgrenzendes Verhalten vorzuwerfen - es sind eben jene Studenten die bereit sind für Ihre Bildung mehr Geld auszugeben, und die bereit dafür Risiken und Kosten zu tragen die weit über das 0815 500€ Maß der Staatsunis hinausgehen. Deine Aussagen sind eine Frechheit gegenüber dem Steuerzahler, dem Leistungsprinzip und dem Verstand. Und was Dein rechter Ausholschlag soll bleibt auch völlig unerklärtlich - meine Vermutung: Du hast ein schlechtes Abi, schlechte Zahlungsmoral und Dir fehlt Leistungswille Dich durchzubeißen ...

Over und out,
Die Privatunielite

15.03.2010
10:55
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von fadfinder | #9

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13.03.2010
14:27
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von | #8

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13.03.2010
11:55
Rauchende Köpfe
von nameerforderlich | #7

gullideckel scheint ja nicht gerade sehr tolerant zu sein. Schrecklich diese ganzen Klischees. Macht Ihnen das etwa Spaß. Soweit mir bekannt ist, gibt es in Iserlohn einige Studentenverbindungen aber das bleibt demjenigen verborgen der nur so oberflächlich recherchiert.

12.03.2010
18:46
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von | #6

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12.03.2010
18:00
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von | #5

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12.03.2010
12:15
Rauchende Köpfe
von theseus27 | #4

Lieber gullideckel,

als ehemaliger Student der (!!) BiTS und als Sprößling einer völlig normal verdienenden Familie kann ich Ihre Kommentare und den Groll darin nicht verstehen. Ich bin nicht der Syndicus der BiTS und auch nicht einer, der wirklich alles positiv sieht (denn auch eine Hochschule wird von Menschen gemacht und zeichnet sich durch solche aus), aber Ihre Formulierung sind Meilen weit daneben.

Ich denke, die BiTS bietet genug Gelegenheit die Einrichtung kennen zu lernen und sich von Engagement, Philosophie und Werte zu überzeugen. Und es dürfte ihnen hoffentlich sofort ins Auge fallen, dass diese Hochschule ebenfalls stark durch freiwilliges studentisches Schaffen geprägt ist - dies war schon von Anfang an so.

Dieses Engagement hat sich von je her nach Innen und nach Außen gerichtet. Konstruktive interne Dialoge haben ebenso zur BiTS-Entwicklung beigetragen wie fruchtbare Gespräche und Interaktionen nach Außen... sei es mit Wirtschaft, Politik, sozialen Einrichtungen oder direkt der Bevölkerung Iserlohns. Anscheinend hat Sie leider dieser Austausch nicht erreicht.

Ihr angesprochene Verschwendung von Steuergeldern kann ich ebenso nicht nachvollziehen, denn Sie scheinen hier verschiedene private Anbieter im Bildungsmarkt über einen Kamm zu scheren.


Ich für meinen Teil, bin stolz ein Alumni des BiTS Netzwerkes sein zu können. Dazu gehört auch nach wie vor im Austausch mit der Alma Mater zu stehen, Sachverhalte zu diskutieren und Unterstützung geben zu dürfen.

Unabhängig von meiner Hochschul-Zugehörigkeit wünsche ich mir, dass sich die BiTS in einem Umfeld entwickelt, in dem durch offene und konstruktive Dialoge eine fortwährend erfolgreiche Geschichte für die Einreichtung und die Region geschrieben werden kann.

11.03.2010
14:15
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von | #3

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10.03.2010
22:42
Rauchende Köpfe
von habeichauch | #2

Muss ein solcher Kommentar wie der von gullideckel unbedingt sein? Lob für das Engagement der Studenten wäre vielleicht mal ganz schön. Die Studiengebühren mögen hoch sein, im Internationalen vergleich sind hohe Studiengebühren durchaus üblich. Deutschland hat es da mit 500-700€ pro Semester noch gut.

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