43-jähriger Iserlohner bei Flugzeugabsturz gestorben
07.06.2008 | 18:18 Uhr 2008-06-07T18:18:00+0200
Iserlohn. Bei einem tragischen Unglück mit einem Sportflugzeug ist am Samstag ein 43-jähriger Iserlohner ums Leben gekommen.
Gegen 11.55 Uhr startete er mit seiner einmotorigen Robin DR 400 vom Flugplatz Hegenscheid zu einem Flug nach Marl im nördlichen Ruhrgebiet. Wie erste Zeugenaussagen ergaben, waren direkt nach dem Start vom Tower aus unregelmäßige Motorengeräusche zu hören. Unmittelbar darauf stürzte das Flugzeug wenige hundert Meter vom Flugplatz entfernt in die „Wolfskuhle” - ein unwegsames Waldgelände an der Grenze zum Altenaer Stadtgebiet.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei hatten große Schwierigkeiten, die Unfallstelle zu erreichen. Um die genaue Absturzstelle an einem Steilhang mitten im Wald feststellen zu können, wurden die Feuerwehrleute von einem Polizeihubschrauber und einem Rettungshubschrauber eingewiesen. Der Rettungsarzt musste mit seiner Ausrüstung in ein geländegängiges Fahrzeug umsteigen, das später auch im Pendelverkehr die Geräte zur Bergung vom Rüstfahrzeug zur Unfallstelle brachte. Doch alle Mühe war vergebens - bei Eintreffen der Rettungskräfte konnte der Notarzt nur noch den Tod des 43-jährigen Piloten feststellen. Die Maschine wurde völlig zerstört.
Zur Feststellung der Absturzursache hat die Iserlohner Polizei einen Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen angefordert. Die Staatsanwaltschaft Hagen und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Berufsfeuerwehr war unterstützt von der Löschgruppe Letmathe der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt 25 Einsatzkräften vor Ort. Gegen 17.30 Uhr war die Bergung des Piloten abgeschlossen. Bis das Flugzeugwrack von einem Spezialunternehmen aus dem Wald geholt wird, übernimmt die Feuerwehr eine Feuersicherungswache.
17:56
Da kann man eigentlich nur an die Redaktion appellieren, solch ein posting abzuschaffen.
Die Anonymität scheint ein Freibrief für viele zu sein, um Mennschlichkeit, Ethik, Soziales und HIRN abzulegen! *Kopf auf - Schwamm rein - Kopf zu*
Diese Gedankengänge sind kaum nachzuvollziehen und verschlägt einem die Sprache.
Blicken sie mal in die Augen der engsten Verwandtschaft nach so einer Tragödie, nein... viel mehr, lassen sie coole Sprüche von sich in Gegenwart dieser...
Ich kann nur hoffen, dass den Personen die so schreiben/denken, bei einem Eigenfall von solchen äußerst unqualifizierten Kommetaren veschont bleiben bzw. dann merken, welche Fehltritte sie sich selbst hier erlaubt haben.
Der Schmerz und Verlust scheint einige anzustacheln, noch zusätzlich mit einem Knüppel (vor allem ohne sinnvollen und nachvollziehbaren Grund) drauf zu hauen.
Sie sollte man verachten....
Mein Mitgefühl für die Angehörigen.
09:04
Solche widerlichen Kommentare sollte die Red. löschen. Schlimm genug, dass der Mann ums Leben gekommen ist.
08:57
Hier ist ein Mensch tragisch zu Tode gekommen und ihr habt nichtsbesseres zu tun als euer Ego zu Polieren. Solltet euch schämen alle miteinander.
Ob der Absturtz interessant ist oder nicht muß ja wohl jeder für sich entscheiden.
Es ist wirklich traurig sich über das Leid anderer Lustig zu machen. Ist mir hier schon oft Aufgefallen. Aber hier im nett geht das ja anscheinend . Anonym , versteckt irgendwo, kann man das ja machen. Draußen auf der Straße seit ihr sicherlich die größten Duckmäuser. Armselig echt ........
02:11
web2.0 ist, wenn jeder armeselige Nichtsnutz seinen Kommentar zu jedem noch so uninteressanten und unsinnigen Thema abgeben kann, worüber sich dann wiederum ein anerer Schwachsinnier erbost und seinerseits die Internetkommune mit seinem Kommentar belästigt. Jeder einzelne Vorposter kann sich hier übrigens das eigene Riechorgan anfassen.
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21:29
der kommentar von heino zeigt wieder einmal ganz deutlich, woran unsere gesellschaft hier in deutschland krankt, nämlich an den produkten unserer medialen verblödungsindustrie, die so widerwärtige gestalten wie ihn produziert...
20:57
@DasLicht
Kann mir sicher auch passieren - im Dunkeln!
Ich verwahre mich gegen Ihre ebenso dumme wie überflüssige Kommentierung meiner Feststellung, die im übrigen nichts mit der Erschütterung angesichts des Opfers zu tun hat!
Ich empfindes es aber als unerträglich widerlich, über das Pech anderer bei jeder Geglegenheit geil zu berichten!
Schweigen und keine Fotos wären nach meiner Auffassung mehr!