WP-Redaktion in Flut von Fotos ertrunken
17.02.2010 | 17:17 Uhr 2010-02-17T17:17:00+0100
Hohenlimburg. Das war umwerfend, super und sensationell zugleich. Mit solch einer Resonanz auf unsere Aufforderung, Leser sollten uns ihre schönsten Fotos von den „Licht-Spielen” des Essener Künstlers Wolfgang Flammersfeld im Schloss Hohenlimburg, zusenden, hatten wir niemals gerechnet.
Fast zweihundert E-Mails mit Fotos erreichten uns, zusätzlich mehr als zwei Dutzend Zusendungen per Post oder durch persönliche Abgabe.
Hochgerechnet waren es rund 750 Fotos, die bei uns eingegangen sind. Eine Leserin schickte uns per E-Mail 29 Fotos; ein Leser 22 (!) E-Mails mit jeweils einem Foto.
Viele Leser lobten in einem kurzen Statement die Licht-Spiele. Zwei Beispiele von vielen: „Hier meine drei Lieblingsbilder von der phantastischen Schlossbeleuchtung. Es war wirklich märchenhaft”, schrieb Ilse Geitmann aus Oestrich.
Jens Jörgens aus Köln schickte uns eine E-Mail: „Bei einem Besuch kam ich in den Genuss der Illuminationen, die Herr Flammersfeld im Schloss geschaffen hat. Als Dank für dieses wunderbare Schauspiel möchte ich mit Ihnen das teilen, war mir von diesem Moment neben meiner Erinnerung geblieben ist.”
Absolut begeistert ist auch Julia Dettmann, Geschäftsführerin der Schloss Hohenlimburg gGmbH, von der Leserresonanz. Sie begutachtete vorab in unserer Redaktion alle Fotos und notierte sich ihre persönlichen Favoriten.
Angesichts der vielfach überragenden Qualität der Einsendungen überlegt sie, fürs Jahr 2011 einen Fotokalender herauszugeben.
Diese Einsendungsflut hat die Redaktion und die Vor-Juroren bei einer ersten Auswahl zu Höchstleistungen getrieben. Und diese Aufgabe, aus allen Zusendungen die 49 schönsten Fotos für unser Leser-Voting und für die Ausstelung im Kaltwalzmuseum auszuwählen, ist uns unglaublich schwer gefallen.
Eigentlich hätte es jeder verdient gehabt, mit seinem Foto im Internet oder später im Kaltwalzmuseum zu erscheinen. Aber die Experten haben uns davon abgeraten. Nach ihren Erfahrungen sollte eine Fotostrecke nicht mehr als fünfzig Bilder umfassen. Diesem Ansinnen haben wir Rechnung getragen.
Aber heute sind die 49 ausgewählten Fotos im Internet zu bestaunen. Jetzt haben alle Leser das Wort, per Klick ihre Stimme abzugeben und somit das schönste Foto zu wählen.
Wenn Sie mit der Maus aufs Foto „fahren”, können Sie erkennen, wer diesen tollen Schnappschuss geliefert hat.
Der von unseren Lesern gekürte Sieger wird mit einer Begleitperson seiner Wahl von unserem Verlag zu einem Heimspiel des Basket-Bundesligisten Phoenix Hagen in die VIP-Longe eingeladen.
Zusätzlich werden alle Fotos im „20 x 30”-Format auf Fotopapier gedruckt, gerahmt und im xxx des Kaltwalzmusuems von Schloss Hohenlimburg ausgestellt. Erbprinz Maximilian zu Bentheim Tecklenburg wird Anfang März die Ausstellung eröffnen und mit einer Jury - u.a. Julia Dettmann (Schloss Hohenlimburg gGmbH), Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld, Torsten Berninghaus (geschäftsführernder Redakteur unserer Zeitung) - die nach ihrer Meinung fünf schönsten Fotos heraussuchen und prämieren.
Die Ausstellung ist im Monat März an den Wochenenden zu besuchen; ab April dann zu den täglichen Öffnungszeiten von Schloss Hohenlimburg.
Und das gibt es zu gewinnen. 1. Preis: Ein Abendessen für zwei Personen im Schlossrestaurant; 2. Preis: Besuch der neuen Ausstellung von Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld im Grugapark Essen; 3. Preis: Digital-Kamera „Olympus”; 4. Preis: DVD Player „Pilips”; 5. Preis: Kaffeemaschine.
12:37
#8Jörgensen
Eitel sind wir gar nicht, Herr Jörgensen, nicht wahr?
Und wenn man sich als fehlerfreier Deutschlehrer schon die Mühe macht, Fotos von Köln nach Hohenlimburg zu schicken, dann will man nicht auch noch dafür Schaum vor den Mund bekommen. Kann ich verstehen.
Zu der in Köln so beliebten Spezie der Rheinischen Frohnatur scheinen Sie mir jedenfalls nicht zu gehören. Hagau!
19:17
Na wunderbar - da liest man sich einen Artikel in der Westfalenpost durch und findet sich plötzlich mit einem Zitat wieder. Die anfängliche Freude schwindet jedoch ganz schnell wenn man feststellt, dass der zuständige Redakteur nicht nur einen Schreibfehler eingebaut sondern auch noch meinen Namen falsch geschrieben hat.
Zwei Fehler in zwei Sätzen - das gibt eine gute fünf ;-) !
11:41
# 5: Auch wenn man sich mit dem Hohlspiegel brüstet und sich Schlaufuchs nennt, bleibt ein hohler Kommentar ein hohler Kommentar.
01:27
Lieber Volker Bremshey,
sind Sie tatsächlich an der Flut von 750 Bildern ertrunken...
...oder haben Sie am Rosenmontag zu viel GEtrunken und noch einen Promille-Rest davon im Blut??
Diese Überschrift ist reif für den Hohlspiegel.
21:43
jetzt wo die wp redakzion ertrunken ist, kann man ja überlegen, ob man nicht die wr redakzion zurückholt.
20:41
Schöne Aktion. Nur schade, dass im Text mal wieder so viele Fehler sind.
20:36
zu # 1: Aus diesen Zeilen sprechen blanker Neid, Gehässigkeit und Missgunst. Wir Hohenlimburger stehen hinter unserer örtlichen Presse und würden dafür auch kämpfen. Hohenlimburg hat eine eigene Identität. Und das wird auch so bleiben.
Den Redaktionsmitarbeitern ein herzliches Dankeschön für Ihre gute Pressearbeit. Die täglichen Hohenlimburg-Seiten sind gut und wichtig.
20:06
na ja, wieder diese typische übertreibeung der wp-redaktion. 750 fotos - endlich mal wieder arbeit in einer redaktion, die man hätte besser schließen sollen.