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Waldwirtschaft

Ökologisch wertvolle Auffrostung

17.03.2010 | 19:00 Uhr

Herscheid. Die Aufforstung der im Besitz der Gemeinde befindlichen Waldfläche Aespenhardt bei Marlin soll unter ökologischen Gesichtspunkten erfolgen. Das sieht die Vorlage des Waldwirtschaftsplanes vor, der am kommenden Montag, 22. März, in der Sitzung des Gemeinderates beschlossen werden soll.

In Abstimmung mit dem Landesbetrieb Wald und Holz, Regionalforstamt Märkisches Sauerland, schlägt die Gemeindeverwaltung vor, die 2,5 Hektar große Kyrillfläche Aespenhardt mit einem Mix aus Douglasie, Traubeneiche, Bergarhorn und Hainbuche aufzuforsten. Die Kosten dafür liegen bei 26 708 Euro.

Land NRW trägt

Teil der Kosten

Darin enthalten sind die Flächenräumung inklusive energetischer Verwendung des Restholzes (1450 Euro) sowie der Schutz der Douglasien mit Stachelbäumen (1152 Euro). Den Preis für die Pflanzen von 12 669 Euro trägt das Land Nordrhein-Westfalen.

Das Regionalforstamt Märkisches Sauerland schlägt vor, auf die Errichtung eines großen Gatters zum Schutz der Pflanzen gegen Wildtiere zu verzichten. Stattdessen sollten Großpflanzen in den Boden gesetzt werden. Bei starker Trockenheit bringe dieses Verfahren nach der Pflanzung größere Risiken als bei der Verwendung normaler Pflanzengrößen, doch sei aufgrund der örtlichen Gegebenheiten davon auszugehen, dass eine ordentliche Pflanzenkultur gedeihen könne.

Verzichtet werden soll in diesem Jahr auf die Wiederaufforstung der Kyrillfläche im Bereich Schönebecke. Die Verschiebung dieser Maßnahme sei sinnvoll, weil in diesem Jahr das Aufkommen der Naturverjüngung besser eingeschätzt werden kann. Durch diese Verschiebung der Wiederaufforstung können in diesem Jahr Kosten in Höhe von 1750 Euro eingespart werden, so die Verwaltung.

In Abstimmung mit dem Landesbetrieb Wald und Holz, Regionalforstamt Märkisches Sauerland, schlägt die Gemeindeverwaltung vor, die 2,5 Hektar große Kyrillfläche Aespenhardt mit einem Mix aus Douglasie, Traubeneiche, Bergarhorn und Hainbuche aufzuforsten. Die Kosten dafür liegen bei 26 708 Euro.

Land NRW trägt

Teil der Kosten

Darin enthalten sind die Flächenräumung inklusive energetischer Verwendung des Restholzes (1450 Euro) sowie der Schutz der Douglasien mit Stachelbäumen (1152 Euro). Den Preis für die Pflanzen von 12 669 Euro trägt das Land Nordrhein-Westfalen.

Das Regionalforstamt Märkisches Sauerland schlägt vor, auf die Errichtung eines großen Gatters zum Schutz der Pflanzen gegen Wildtiere zu verzichten. Stattdessen sollten Großpflanzen in den Boden gesetzt werden. Bei starker Trockenheit bringe dieses Verfahren nach der Pflanzung größere Risiken als bei der Verwendung normaler Pflanzengrößen, doch sei aufgrund der örtlichen Gegebenheiten davon auszugehen, dass eine ordentliche Pflanzenkultur gedeihen könne.

Verzichtet werden soll in diesem Jahr auf die Wiederaufforstung der Kyrillfläche im Bereich Schönebecke. Die Verschiebung dieser Maßnahme sei sinnvoll, weil in diesem Jahr das Aufkommen der Naturverjüngung besser eingeschätzt werden kann. Durch diese Verschiebung der Wiederaufforstung können in diesem Jahr Kosten in Höhe von 1750 Euro eingespart werden, so die Verwaltung.

Andreas Wolf

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