Zwei Schulen bei „Begegnungen mit Osteuropa“ erfolgreich

Die Schülerdelegation der Gesamtschule mit Lehrerin Ingrid Bröffel-Eymann sowie Katrin Haase vom Woeste-Gymnasium mit Lehrer Jan Wille freuen sich über die Preise des Osteuropa-Wettbewerbs
Die Schülerdelegation der Gesamtschule mit Lehrerin Ingrid Bröffel-Eymann sowie Katrin Haase vom Woeste-Gymnasium mit Lehrer Jan Wille freuen sich über die Preise des Osteuropa-Wettbewerbs
Foto: IKZ

Hemer..  Großer Erfolg für insgesamt 42 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule aus den Klassen 5 b, 5 c, 6 a, 8 a, 9 b von Ingrid Bröffel-Eymann und die Schülerin Katrin Haase aus der 8. Klasse des Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasiums von Klassenlehrer Jan Wille. Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gratulierte den Schülerinnen und Schülern als Hauptgewinner/-innen des diesjährigen Schülerwettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“.

Für Ihre Arbeit „Wappentiere - Unser Heimatwappen“ und „Die Kinder der Welt“ der Gesamtschule sowie „Begegnungen und Visionen: Atlas - Das Wrack auf Norderney“ des Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasiums wurden die Gewinner/-innen im Namen des Landes Nordrhein-Westfalen in der Stadthalle Oer-Erkenschwick mit einen Geldpreis in Höhe von dreihundert Euro ausgezeichnet.

Der Schülerwettbewerb 2015 steht unter dem Motto „Europa (er)leben“. Er soll dazu beitragen, dass sich junge Menschen sowohl kulturell als auch politisch aktiv mit dem Thema „Europa“ beschäftigen.

„Der Schülerwettbewerb ist eine ganz hervorragende Gelegenheit für die Jugendlichen, sich mit der Erfolgsgeschichte Europa auseinanderzusetzen. Internationale Jugendbegegnungen fördern das gegenseitige Verständnis und das Zusammenleben in Europa. Noch immer machen wir uns zu selten auf, um Osteuropa zu begegnen und die historische und kulturelle Vielfalt unserer östlichen Nachbarn kennenzulernen“, erklärte Schäfer.

Im Rahmen der anschließenden Preisverleihung wurden neben den 36 nordrhein-westfälischen Preisträgerinnen und Preisträgern auch Schülerdelegationen aus Kroatien, Lettland, Polen, Rumänien, Russland und der Ukraine für ihre besonderen Leistungen geehrt.

Das Land Nordrhein-Westfalen versteht den seit 1953 ausgelobten grenzüberschreitenden Schülerwettbewerb als wichtigen Beitrag zur kulturellen und politischen Bildung. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich mehr als 5800 Jugendliche mit rund 1700 schriftlichen und künstlerischen Beiträgen.

Ministerin Schäfer gab auch den Startschuss für den neuen Wettbewerb 2016 „Ein Europa – viele Gesichter“. Er richtet sich erneut an alle Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen und Ostmitteleuropa ab der Grundschule. So kann wieder kreativ gearbeitet werden.