Steinbruch, Schlammdeponie, Jübergturm, Mc Donald's und der Hemeraner Treppenlauf
11.08.2009 | 18:55 Uhr 2009-08-11T18:55:00+0200
Hemer.Volkes Zorn hat im Vorfeld so gründlich gewirkt, dass der Umwelt- und Planungsausschuss seine Beschlüsse um die Erweiterung des Steinbruchs Griesenbrauck und die benachbarte Schlammdeponie in großer Gelassenheit gefasst hat.
Einstimmig unterstützt die Politik die Stellungnahme der Stadtverwaltung mit allen gewünschten Bedenken. Viele interessierte Bürger verfolgten am Dienstag die Sitzung im Jugend- und Kulturzentrum am Park, wo die ihre Landhauser Interessengemeinschaft zu Wort kam wie auch ein Mitarbeiter des von der Wilhelm Weber GmbH beauftragten Planungsbüros. Einstimmig genehmigte der Ausschuss noch zwei ergänzende Anträge von Hans-Georg Humpert (GAH): Erstens bestehe kein Rechtsanspruch auf Genehmigung der Steinbrucherweiterung, so dass der Bedarf nachzuweisen sei; öffentliche Belange seien bis dahin vorrangig. Und zum Thema Grundwassergefährdung durch die Deponie müsse ein hydrogeologisches Programm zwingend entwickelt und Genehmigungsbestandteil werden.
Das kurze Stück neue Straße zwischen Bahnhofstraße und Ostenschlahstraße wird Bahnhofstraße heißen, wo es demnächst einen Anlieger namens Mc Donald's geben wird. Bürgermeister Michael Esken teilte mit, dass der Kaufvertrag unterschrieben sei, der Bauantrag liege im Rathaus vor: „Es kann sein, dass wir bald ein Schnellrestaurant in der Stadt haben mit dem entsprechenden Namen Mc Donald's.” Und der Brunnen vom kleinen Hademareplatz heißt nun „Schülerbrunnen”, der an sehr prägnanter Stelle aufgebaut wird - nämlich an der Ostenschlahstraße auf der abgeräumten Bahntrasse am Nöllenhof-Center.
Erläutert wurde noch das Jübergturmprojekt über dem Landesgartenschaugelände. Der Turm steht in der Achse zur „Himmelsleiter”; er ist 23 m hoch und hat unten einen Durchmesser von 5,50 m bei umlaufender Sitzbank. Begehbare Podeste auf fünf Ebenen bieten Rundumausblicke. Der Turm dürfe auf keinen Fall vor Eröffnung der Landesgartenschau fertig sein, kündigte Michael Esken an, weil man dem öffentlichen Druck danach nicht lange standhalten könne: „Dann wollen alle drauf!”. Und für den Treppenaufgang mit den hunderten Stufen im Jüberg will der Bürgermeister einen „Hemeraner Treppenlauf” installieren.
20:50
Im CDU Programm seht nicht das Gegenteil, unabhängig ob das stimmt, was der Vorschreiber schreibt. Kann jeder nachlesen unter www.cdu-hemer.de. Es heißt dort Eine Entlastung der Innenstadt erwartet die CDU von dem Bau der Westtangente, optimaler Weise in Verbindung mit dem Weiterbau der A 46. Jeder weiß doch, dass optimaler Weise viele Jahre auf sich warten lässt. Ja glaubt den wirklich jemand, dass sich unser BM aufs Glatteis begeben würde. Dafür ist der viel zu schlitzorig.
20:15
Ja offenlegen des Vertrages zwischen Herrn Humpert (GAH) und Esken(CDU):
Vertag beiinhaltet keine Westtangente in den nächsten Jahren(finanziell auch nicht zu stemmen)
Obwohl im CDU Programm das Gegenteil steht.
Wie nun was nun??
Weiter so und die Bürger belügen!!!
22:32
Nachtrag: Die Hälfte Zeit verbringen die doch eh mit Rauchen und Pause machen. Da sollte mal mehr kontrolliert werden!
22:30
@#16:
Dann haben die wenigstens was um die Hand und wissen, warum Sie vom Staat Geld bekommen.
19:13
die hauptsache von den zehn dönerbuden werden einige zumachen dürfen
18:30
# 14
Die Herrschaften die von der Arge Geld beziehen und uns täglich mit Eimer und Zange in der Stadt begegnen. So wird es kommen.
13:52
Wir genauso wie in Menden oder anderswo: Überall dürfen wir dann die Hinterlassenschaften der Fastfoodkultur an der Straße bewundern...
12:28
ja MC gut und schön aber wer macht den ganzen müll der mündigen bürger dann weg.die so gerne bei MC essen?!
23:37
... Frage mich wofür noch eine Schulmensa gebaut wird, wir haben ja dann McD in der Stadt. .
20:19
Habicht find ich gut, der weiß was der Bürger braucht, z.B. keine Wahlkampf Marke Pro Gesamtschule:-)