Pfadfinder vom Ring Rote Erde überraschten Pater Beda
04.02.2010 | 12:30 Uhr 2010-02-04T12:30:00+0100
Bardel. Mit einem Dankgottesdienst und Empfang ist der 75. Geburtstag von Pater Beda nachgefeiert worden.
Fanfarenbläser und Trommler vom Hemeraner Pfadfinderring Rote Erde waren am vergangenen Sonntag auch im Kloster Bardel zur Stelle, wo ein Dankgottesdienst zum 75. Geburtstag von Pater Beda nachgefeiert wurde. Die Klosterkirche war überfüllt bis auf den letzten Platz, und aus Hemer waren etwa 50 Personen angereist; neben den Pfadfindern waren das Mitarbeiter des Aktionskreises Pater Beda. Adolf Klein hatte die Fahrt der Hemeraner organisiert. Beim Festempfang für den Franziskanermönch waren die Pfadfinder mit ihren Instrumenten die große Überraschung für das „Geburtstagskind”. Der Ring Rote Erde unterstützt in Hemer seit Jahren tatkräftig die Sammelaktionen des Aktionskreises Pater Beda.
Pater Beda habe eine lebendige Brücke nach Brasilien aufgebaut, das sei sein Lebenswerk, würdigte Pater Wilhelm Ruhe zu Beginn des Gottesdienstes die Verdienste seines Mitbruders.
Beim späteren Empfang im Bardeler Gymnasium hielt Pater Bedas leiblicher Bruder Dr. Ernst Vickermann eine Ansprache. Deutlich wurde, dass die Familie sehr stolz ist auf das Engagement und Lebenswerk ihres Linus, der als Franziskanerpater Beda seinen Weg gemacht hat. Zum 75. Geburtstag seines Bruders hat Dr. Vickermann im Team eine umfangreiche Festschrift herausgegeben, die beim Aktionskreis Pater Beda erhältlich ist.
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