"Offene Gartenpforten" zur Landesgartenschau 2010 in der Felsenmeerstadt
29.07.2008 | 10:00 Uhr 2008-07-29T10:00:00+0200
Hemer. Zur Landesgartenschau 2010 in Hemer sollen Bürger ihre Gärten öffnen. Wir berichten über eine Initiative des LGS-Fördervereins.
Die „Offenen Gärten” gibt es bereits seit über 80 Jahren mit großem Erfolg in Großbritannien und seit langem auch in den Niederlanden. Die „Offene Pforte” oder „Offene Gartenpforte” in Deutschland gibt es zwar seit bald 20 Jahren, aber die Geschichte steckt hier noch immer in den Kinderschuhen. In der heimischen Region will nun der Förderverein für die Landesgartenschau 2010 das Interesse der privaten Gärtner und Gartenbesitzer wecken.
Private Gartenbesitzer/innen sind stolze Bürger/innen, die ihre Anlagen oft mit Hingabe und großem Fleiß hegen und pflegen. Aber bei der „Offenen Pforte” geht es um mehr, als dass man seinen Garten an einem Tag oder zu bestimmten und vereinbarten Zeiten für interessierte Mitbürger öffnet. „Offene Gärten aus der Region” soll ein Motto für den LGS-Förderverein sein, berichtet Vorsitzender Dr. Heinz-Jürgen Osing, dessen Vorstandsteam die Gartenbesitzer mit der Idee vertraut machen will. Die Landesgartenschauförderer wollen mit ihren eigenen Gärten beginnen, um so mit gutem Beispiel vorangehen. Über die einzelnen Schritte wird bald auf der Homepage der LGS Hemer GmbH berichtet.
Osing denkt beim "Blick über den Gartenzaun" auch an einen Erfahrungsaustausch der interessierten Hobbygärtner. Und muss das nicht eine schöne Mode sein, wenn man anlässlich eines Großereignisses wie der Landesgartenschau in „Offenen Gärten” mit gleichgesinnten Blumen- und Pflanzenfreunden fachsimpeln kann?
Auf jeden Fall ist Hemers jüngster Ortsverein mit diesem Vorhaben in der Öffentlichkeit angekommen. Nach etlichen Beratungen und Sitzungen im stillen Kämmerlein beginnt für die Landesgartenschauförderer nun die richtige Öffentlichkeitsarbeit. Das Thema „Baumpartnerschaften” ist ein anderes Projekt, das bald vorzustellen ist.
15:32
Der BM ist ja auch kein Beton-Kopf, sondern er hat Geschmack.
13:34
Der Bürgermeister wird aber bestimmt ablehnen!
10:15
Die Verantwortlichen der LaGa werden wohl kaum den Mut haben, daß abscheuliche Schrottwerk, welches die Sparkasse spenden möchte, abzulehnen.
22:38
Moment mal: Für den Turm ist die Sparkasse nicht die LAGA-Gesellschaft zuständig, die soll nur das unliebsame Geschenk annehmen. Wäre der Hit, wenn die LAGA-Verantwortlichen das Geschenk ausschlagen würden...
20:59
Was dieLaGa-Gesellschaft nicht auf die Reihe bekommt, sollen dann die Bürger rausreissen.......
Ich hätte gern meinen Garten nebst Gartenhaus zur Besichtigung freigegeben, aber die Verwaltung war der Meinung, dass mein Gartenhaus abzureissen sei.
Dabei sah es 1000* besser aus als das Hilfs-Laboe_Denkmal mitten im Binnenland, welches nun auf dem Jüberg errichtet wird.
Vielleicht wird ja das Felsenmeer noch geflutet ???
Auf jeden Fall kann das ganze Abbruchmaterial der Kasernen, mit Zement vermischt , in diesem genialen Schweizer Bauwerk recycelt werden.