Erfreulich: Keine LGS-Baustellenampel steht zurzeit auf Rot
20.05.2009 | 15:03 Uhr 2009-05-20T15:03:00+0200
Hemer. „Wir sind stolz auf unsere Spielplätze”, sagte Hemers Erster Beigeordneter Peter Friedrich am Dienstag im Rat. Er brachte die Ratsmitglieder in Sachen Landesgartenschau auf den neuesten Sachstand. Das Erfreuliche: Keine einzige LGS-Baustellenampel steht zurzeit auf Rot.
Mit dem Verkauf der Dauerkarten sei man sehr zufrieden, berichtete der Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH, eine genaue Zahl kann aber erst nach der Sitzung des Aufsichtsrates genannt werden. Die Erwartungen der Gartenschau-Planer lagen im Vorfeld bei rund 5000 Dauerkarten.
„Mit dem Spielplatzplaner Jürgen Bergmann haben wir den goldenen Griff getan”, sagte Friedrich, die Spielplatzanlage „Zwergengold” sei etwas ganz Besonderes. Auch der Wasserspielplatz mit seiner 1000 Quadratmeter großen Fläche sei ein „absolutes Highlight”.
Auch für den Irrgarten war Friedrich voll des Lobes. „Das ist ein klasse Ding. Ich bin fünf Mal rein und habe mich fünf Mal verlaufen”, sagte Friedrich. Wichtig sei es, die Umzäunung um den Irrgarten absolut dicht zu halten, das Wachpersonal müsse künftig Wachgänge unternehmen, damit im Irrgarten kein Schaden angerichtet werde.
Die Baum- und Heckenpflanzungen seien alle erfolgreich gewesen, und ein Mitarbeiter sei zurzeit den ganzen Tag damit beschäftigt, die Neuanpflanzungen zu gießen, hieß es im Rat.
In Sachen Werbung für das Großevent will man seitens der LGS GmbH noch einen Zahn zulegen. „Im heimischen Raum weiß jeder, dass die Gartenschau nach Hemer kommt, aber Richtung Osten, das fängt in Neheim an, sieht es anders aus”, so Peter Friedrich.
Am 1. Juli findet im Felsenmeer der 1. Spatenstich für die Brücke, den Steg und die Aussichtsplattform statt. Die im Vorfeld notwendigen Bohrungen haben ein positives Ergebnis geliefert, und es stehe bereits fest, wie die Zuwegung zur Brücke sein werde.
Die Gastronomie wird in Kürze auschrieben, und dann stehe laut Friedrich schnell fest, wer der Gastronom für die Landesgartenschau sei.
„Problemkind” ist der Zeitablauf für die Multifunktionshalle. Der Riesenkomplex wachse zwar schnell in die Höhe, aber die Halle sei das Bauwerk, das man immer im Fokus habe, erläuterte der LGS-Geschäftsführer.
Enttäuscht ist Friedrich, dass seitens privater Wohnungseigentümer in der City hinsichtlich der Landesgartenschau noch nicht so viel passiert sei, um die Gebäude landesgartenschaugerecht herzurichten. „Ich hoffe, dass da noch eine ganze Menge passiert”, sagte er am Dienstag.
11:07
vielleicht sitzen
Pro Gesamtschule und der Pferdefreund
im Rathaus??
10:24
#4 pro gesamtschule sitzt bestimmt beim bürgermeister in der tasche ein armer zeitgenosse
08:12
pro Gesamtschule ist ein Teil der ständigen
Hosianna-Kommentare zu Gunsten des Bürgermeisters.
Zugegeben, der BM kümmert sich unentwegt. Bei seiner Bescheidenheit halte ich die ständigen schleimenden Kommentare für überflüssig! Das ist nicht der Stil von Michael Esken!!
22:19
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17:15
marwang ist bestimmt der Ober-Bauleiter. Deshalb weiß er alles besser! Ich vertraue der Stadt und sehe jeden Tag viele Arbeiter auf den Baustellen. Ganz anders war es bei Straßen NRW und der B7. Also Stadt Top - Straßen NRW pfui.
09:11
Nur bei den Parkplätzen stehen die Ampeln auf rot da ist nicht viel passiert (Hallenbad,Plus)
08:47
wieviel Geld stellt die Stadt den Besitzern von Privathäusern für die grüne Aufrüstung?
werden die Abgaben für Hausbesitzer gesenkt?
15:18
Es wäre natürlich schöner, wenn gesagt würde: Es ist Alles im grünen Bereich (statt keine rote Ampeln).
Aber davon ab, zur Zeit kann man nur zufrieden sein mit dem Fortschritt der einzelnen Baustellen !!!