Ein wertvoller Erfahrungsschatz

Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirats der Stadt Hemer
Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirats der Stadt Hemer
Foto: IKZ

Hemer..  Der neue Seniorenbeirat der Stadt Hemer hat seine Arbeit aufgenommen. Zum Vorsitzenden wählten die Mitglieder Rainer Krause aus Ihmert, der damit die Nachfolge von Peter Gersch antritt. Der 68-Jährige freute sich über die Wahl mit 9 zu 5 Stimmen und betonte, die gute Arbeit des Seniorenbeirats auch künftig fortführen zu wollen. Bewährtes solle festgehalten oder auch ausgebaut werden. Dazu zähle zum Beispiel der Seniorentag. „Ich glaube, dass ich meine kommunalpolitischen Erfahrungen gut in meine Arbeit einbringen kann, und ich kenne auch den Umgang mit Parteien“, sagte Rainer Krause im Gespräch mit der Heimatzeitung. Die Bedürfnisse und Belange älterer Menschen müssten auch angesichts der demografischen Entwicklung bei der Arbeit des Beirats immer im Vordergrund stehen. Das gelte in allen Bereichen, so Krause, und als Beispiele nannte er die Kultur oder auch den Sport: „Es muss Angebote für Senioren geben“. Er hofft auf gute Zusammenarbeit unter anderem mit der VHS, Vereinen oder auch dem Stadtsportverband.

Der Seniorenbeirat wird einen Vertreter in drei Ausschüssen haben. Für den Kulturausschuss wurde Claus Karst gewählt, sein Stellvertreter ist Rainer Krause. Marita Eckenbach vertritt den Beirat im Sozialausschuss und wird von Christa Wagner-Lutz vertreten. Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr sitzt Manfred Eichinger, Stellvertreter ist hier Hans-Jürgen Langendorf.

Der Seniorenbeirat setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Rainer Krause (Vorsitzender), Marita Eckenbach (Stellvertreterin), Klaus-Jürgen Hövener, Klaus Magunski, Claus Karst, Elfriede de Sanctis, Walter Kayser, Willi Römer, Hans-Jürgen Langendorf, Claus Rehschuh, Manfred Eichinger, Christa Wagner-Lutz, Elisabeth Magunski, Ruth Ueberfeld und Heinz-Georg Alberts.

Folgende Vertreter der Ratsfraktionen sind mit im Seniorenbeirat: Herbert Hennecke (CDU), Heinz Schwarz (SPD), Ursula Lichotka (UWG), Bernd Schwarz (GAH) und Walter Ebbinghaus (FDP).