DRK-Ortsverein Hemer zeichnet seine treuesten Blutspender aus
15.11.2009 | 10:44 Uhr 2009-11-15T10:44:00+0100
Hemer. Das Deutsche Rote Kreuz hat Hemeraner Blutspender mit echten Jubiläumszahlen - 50, 75 und 100 Blutspenden - geehrt und ausgezeichnet.
Das „Zapfjahr” 2009 ist beendet für den Rotkreuz-Ortsverein Hemer, der erst für den 13. Januar 2010 wieder zur Teilnahme an einer freiwilligen Blutspende aufrufen wird. 20 Blutspendetermine hat es in diesem Jahr in Hemer gegeben mit insgesamt 1617 Spendern; 107 davon sind die immer wichtigen Erstspender. Die Teilnahmeentwicklung war insgesamt etwas rückläufig mit nur 45 Erstspendern und einem Minus von 96 Mehrfachspendern, aber diese Entwicklung erklärt Hemers DRK-Vorsitzender Jens Maitza mit ungünstigen Terminierungen zu Ferienzeiten.
Der Dank des Vorstandes gilt den freiwilligen Spendern und dem Helferinnenteam um Angelika Dreißigacker. Diesem Dank muss sich das Jugendrotkreuz übrigens anschließen. Der „horrende Erlös” vom Kuchenzelt zum „Hemeraner-Herbsttage”-Straßenfest sei komplett fürs JRK bestimmt gewesen, berichtete Sabine Schulte-Hagenkord; von dem Geld habe man für alle Jugendrotkreuzler Sweatshirts gekauft. Dieser Erfolg sei wiederum nur Angelika Dreißigacker zu verdanken, die 16 Stunden im Einsatz gewesen sei und obendrein 16 Kuchen mitgebracht hatte.
Berichtet wurde das alles am Samstag „Im Bräucken”, wo der DRK Hemer die Blutspender mit echten Jubiläumszahlen zur Auszeichnung und zum gemeinsamen Spätfrühstück eingeladen hatte: 50, 75 und 100 Blutspenden.
Goldjubilare als Blutspender mit je 50 Terminen sind: Bärbel Gerdes, Özbey Neycan-Canney, Gudrun Schlemenat, Oswin Fuge, Frank Berkemeier, Werner Knipping, Siegfried Pelkner, Jörg Schulz.
Auf 75 Blutspenden kommen Gisela Kramer, Wolfgang Bücker, Lothar Kmiecik, Manfred Richard, Dieter Schlemenat. Für jeweils 100 Blutspenden wurden Reimund Bartnik und Günter Sterzenbach mit Urkunden, wertvollen Ehrennadeln und einem guten Tropfen ausgezeichnet.
Am Samstag fehlten einige treue Blutspender: Gerhard Becker, Franz Buchwald und Dirk Schmidt mit jeweils 50 DRK-Terminen sowie Rüdiger Althoff mit 75 Spenden.
0mitdiskutieren