Der frühe Vogel fängt ab 1. Juni den Wurm
25.05.2011 | 15:17 Uhr 2011-05-25T15:17:00+0200
Hemer.Rund 66 000 Besucher seit der Eröffnung des Sauerlandparks am 16. April sprechen eine deutliche Sprache. Der Andrang ist groß.
So groß, dass bereits 16 000 Dauerkarten verkauft wurden. Und jetzt sollen auch die Frühaufsteher auf ihre Kosten kommen, denn ab 1. Juni öffnet der Sauerlandpark bereits um 7 Uhr in der Frühe seine Pforten. Das dürfte alle Spaziergänger und Jogger freuen, die sich in den frühen Morgenstunden auf das Gelände des Sauerlandparks begeben wollen.
Guido Forsting, Geschäftsführer der Sauerlandpark GmbH, überbrachte in der Ratssitzung am vergangenen Dienstag im Woeste-Gymnasium die guten Nachrichten. Ein großes Lob richtete Forsting an den Förderverein des Sauerlandparks. „Der Pflegestand ist enorm gut“, sagte er. Der Sauerlandpark sei ein „lebendes Gebilde“, viele Veranstaltungen seien sehr positiv zu bewerten. „Der Soundgarten ist gut angelaufen“, freute sich Forsting.
Einige technische Mängel zum Beispiel an den Drehkreuzen sollen schnellstmöglich behoben werden. Es komme ab und an vor, dass Eintrittskarten „gefressen“ würden, berichtete Bürgermeister Michael Esken. Andrea Lipproß (FDP) regte an, bessere Beschilderungen für zum Beispiel Rollstuhlfahrer anzubringen, weil die zum Beispiel nicht durch jedes Tor rein - und rauskommen. „Es wäre für die Betroffenen schön zu wissen, ob sie vor dem geschlossenen Tor dann rechts oder links herum weiter müssen“, sagte Andrea Lipproß.
Von Besuchern des Sauerlandparks ist zu hören, dass man mit der Gastronomie im Sauerlandpark nicht sehr zufrieden sei. An den Wochenenden zum Beispiel sei viel zu wenig Personal beschäftigt. So berichtete ein Besucher, dass am Imbiss-Stand bis zu 30 Leute vor ihm in der Schlange gestanden hätten.
01:33
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12:32
@3 und 4 was hat deine schreiberei mit dem artikel zu tun lerne lesen
07:40
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04:16
Mit sowas kann man vielleicht rechnen wenn die Grünen dran sind, aber unter einem CDU Bürgermeister?
Herr Esken bitte mal aufklären warum sie die systematische Zerstörung des Ehrenmals zulassen!!!!
Muss das Ehrenmal erst auf dem jüdischen Friedhof verlegt werden damit sie Christ sich darum kümmern?
Denn da lassen Sie sich jedes Jahr mit auserwählter Kopfbedeckung fotografieren.
04:12
SAGT MAL WAS IST SCHON WIEDER AM EHRENMAL IN WESTIG LOS?
NIcht nur dass man vorne die ganze Mauer weggerissen hat und kümmerliche Sträuche angepflanzt hat, weil ja Wind und Wetter die Mauer zerstörte, und die Tafeln mit den Namen der Gefallenen entfernt hat,
NEIN.
jetzt machen sich die Lumpen auch an die letzte Wand ran an der das Relief hängt!!!
Große Quarder rausgerissen!
Wird dafür dann auch wieder Wind und Wetter verantwortlich gemacht?
WAS SOLL DAS??
Für den weiteren Abriß vom Ehrenmal scheint immer noch Geld da zu sein.
Nur nicht für die würdevolle Wiederherstellung.
Aber Abreißen geht immer. Geht auch immer weiter!
Welche Pfeiffen sitzen eigentlich in der Stadtverwaltung in der Abteilung Denkmalpflege?
Meine Herren was soll die SCHLEIFUNG???
23:15
Na, Jüberger eben. Thomas Hagenhoff (vormals Elend) möchte maximalen Gewinn mit minimalen Einsatz. Frag mal im Wispaverein nach, wie der bei der Verpflegung der Helfer abkassiert. Geht gar nicht.
20:35
Alles ist gut, nur die Gastrronomie geht gar nicht. Das stimmt, was im Text steht. Bei Gentleman habe ich sage und schreibe 20 Minuten auf ein Bier gewartet. Da war alles völlig unorganisiert: Ich bestellte zwei Bier und eine junge Dame begann, zwei Bier zu zapfen. Bei jedem anderen Verein gibt es einen Zapfer und welche, die dann verkaufen. Ich wette der Stadt gegen durch die Gastronomie viele EUROs verloren. Nächstes Mal bringe ich mir auch was mit. Ansonsten großes Lob an den Sauerlandpark, den wir ohne LGS niemals gehabt hätten. Hemer, gut gemacht.