Beste Sammelergebnisse mit Altpapier
04.01.2010 | 15:28 Uhr 2010-01-04T15:28:00+0100
Hemer. Der Aktionskreis Pater Beda bittet die Hemeraner am Samstag, 9. Januar, von 8 bis um 12 Uhr wieder zu einer Bringsammlung:
Altpapier, Textilien und abgetragene Schuhe (paarweise gebündelt) können dann entsorgt werden. Der Verkaufserlös ist wie seit über 40 Jahren für das bekannte Kinderdorf Simoes Filho in Brasilien bestimmt.
Die Sammelstelle auf dem neu gestalteten Parkplatz Urbecker Straße (früher „hinter dem Bahnhof”) steht nun wieder zur Verfügung. Im Stadtgebiet baut der Aktionskreis Pater Beda seine weiteren Sammelstellen auf: Oesetalschule, Birkenweg (gegenüber Telefonzelle), Kirchparkplatz St. Bonifatius Sundwig, Sparkasse Deilinghofen, Parkplatz „Bauernstübl” Bredenbruch und Gewerbepark Ihmert.
Benötigt werden auch immer Barspenden für die Arbeit im Kinderdorf: Der Aktionskreis Pater Beda hat sein Spendenkonto 28480 bei der Sparkasse Hemer.
Die Einführung der Blauen Tonnen für Altpapier haben vor einem guten Jahr die Straßensammlungen des Aktionskreises Pater Beda im Stadtgebiet erübrigt. Nach wie vor und mit Erfolg werden die Bürger jedoch zu Bringsammlungen gebeten wie jetzt am 8. Januar, wenn Altpapier, Textilien und Schuhe beim Aktionskreis abgegeben werden können.
Das Mitarbeiterteam von Pater Beda kann sich über die Einführung der Blauen Tonnen für Altpapier nicht beschweren. Hemers Bürger haben im vergangenen Jahr 148 Tonnen Papier für die gute Sache zur Verfügung gestellt. Das war das bisher beste Sammelergebnis! Weiter hinzu kamen knapp 100 Tonnen Textilien.
Allein aus dem Altpapiererlös wurde letztes Jahr ein Erlös von knapp 7000 Euro erzielt. Das Geld ist immer für das Kinderdorf Simoes Filho in Brasilien bestimmt.
Seit Einführung der Blauen Tonnen steht der Aktionskreis Pater Beda in einer neuen Gesprächsverbindung mit der Stadt Hemer. Die Stadtverwaltung habe signalisiert, dass man gemeinsam neu überlegen wolle, falls das Sammelergebnis wesentlich schlechter werden sollte, berichtet Pater Beda im Pressegespräch und zeigt wie immer Zuversicht: „Wir wollen erst aus eigener Kraft etwas machen!”.
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