27-Jährigem in Hemer wurde brutal die Kehle durchgeschnitten
14.05.2010 | 18:34 Uhr 2010-05-14T18:34:00+0200
Hemer. Ein 27-jähriger Hemeraner ist in der Nacht zu Freitag in einem illegalen Trinkclub an der Schützenstraße ermordet worden. Ihm wurde die Kehle durchgeschnitten.
Ein brutaler Mord hat in der Nacht zu Freitag zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. In einem illegalen Club an der Schützenstraße hat der 43-jährige Clubchef einem 27-jährigen Hemeraner die Kehle durchschnitten. Zusammen mit vier weiteren „Kameraden“ sollte der Leichnam anschließend am Duloh in Westig versteckt werden. Die fünf Tatbeteiligten konnten festgenommen werden
„Wir glauben ein annäherndes Bild gewonnen zu haben“, bilanzierte Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer am Nachmittag in einer Pressekonferenz. Nach diesen Erkenntnissen muss sich in der Nacht etwa folgendes abgespielt haben:
Tatgeschehen in der Nacht
Gegen Mitternacht lässt sich Sven M. mit einem Taxi in den privaten „Saufclub“ im Hinterhof an der Schützenstraße fahren. Er kennt den Club von einem Besuch vor einigen Monaten, hat ihn eigentlich in schlechter Erinnerung. Weil er damals eine Flasche Schnaps mit vor die Tür genommen hatte, war er aus dem Club geworfen worden. Clubchef Alexander U. stellte dem 27-Jährigen daraufhin erfolgreich nach. Bei einem Treffen einige Wochen später schlug er ihn brutal zusammen.
Dennoch kommt Sven M. in dieser Nacht zurück, fragt die fünf anwesenden Männer, wer ihn denn so zusammengeschlagen habe. Aus dem Hinterzimmer kommt Alexander U. hinzu, schlägt ihm unvermittelt die Faust ins Gesicht, zieht sein Messer aus der Weste und sticht das überaus scharfe Messer in den Hals bis zur Wirbelsäule. „Jemandem so die Kehle durchzuschneiden, habe ich noch nicht oft gesehen“, berichtet Oberstaatsanwalt Rahmer.
Die fünf „Clubmitglieder“ ziehen den 27-Jährigen aus der Bar auf eine Treppe. Dort muss er verblutet sein, denn die Polizei stellt später am Tatort erhebliche Blutmengen fest. Die Blutspur zieht sich bis in den Hof. Die fünf Männer beschließen, die Leiche zu beseitigen. Einer holt den Wagen des Vaters. Drei Männer sind notwendig, um den schweren Leichnam in den Kofferraum des Opels zu heben. Die Fahrt geht zur Jägerstraße nach Westig. Am Waldrand zum Duloh, aber in Sichtweite von Einfamilienhäusern, wird der Leichnam in ein Gebüsch gezerrt. Auch hier finden sich große Blutmengen.
Täterauto fährt sich fest
Pech für die Täter: Der Wagen fährt sich auf dem Acker fest. Die Männer bestellen sich ein Taxi in die Nähe des Tatortes, um ein weiteres Fahrzeug zu holen. Sie wollen den Opel herausziehen. Dazu kommt es nicht mehr. Ein 19-jähriger Tatbeteiligter macht den Taxifahrer auf die Tat aufmerksam. Der alarmiert die Polizei. Noch auf der Fahrt von der Schützenstraße nach Westig stoppen die Beamten die Täter und nehmen alle fünf Männer zwischen 19 und 57 Jahren vorläufig fest. Gegen 1.50 Uhr ist der Notarzt am Fundort der Leiche, kann nur noch den Tod feststellen.
Brutaler Clubchef
Für die Polizei ist Alexander U. dringend tatverdächtig. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen Totschlags aus Arglist oder Heimtücke beantragt. Dabei ist der 43-jährige Iserlohner seit 1986 durch fortlaufende Gewalttaten polizeibekannt. 1991 wurde er wegen sieben Straftaten wie Körperverletzungen und Nötigungen zu einer Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Er hatte einen 54-Jährigen grundlos zusammengeschlagen und ihn hilflos liegen lassen. Auch in einem Bistro in Hemer hatte er zugeschlagen. Ein Opfer verletzte er mit 16 Schnitt- und Stichverletzungen. Auffällig ist Alexander U. durch seine Jeansweste mit alter ECD „Stranglers“ Aufschrift mit Galgen und Adler. „Der schlägt sofort zu“, so der Oberstaatsanwalt. „Das Wort von Alexander U. war Gesetz“, sagt Wolfgang Rahmer. So war er der Herrscher im „Saufclub“. Im Keller des Hinterhofes an der Schützenstraße hinter dem Budo-Club, der damit rein gar nichts zu tun hat, war diese illegale Kneipe bislang nicht sonderlich aufgefallen. Anwohner berichten von Männern in Lederjacken mit Abzeichen, die dort seit etwa einem Dreivierteljahr von Freitag bis Sonntag einkehrten. „Es ist ein Club von älteren Leuten, die sich an Wochenenden total betrinken, Schläger, Hooligans, oder jene, die dazu gehören möchten“, zitiert die Staatsanwaltschaft einen Zeugen.
Das Opfer konnte erst am Nachmittag identifiziert werden. Der Hemeraner Sven M. war bislang polizeilich nicht aufgefallen.
17:46
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17:45
Schlimm , das man diese Tat nicht rückgängig machen kann , ich meine das es sowas überhaupt gibt , das Menschen anderen Menschen sowas antun !
17:45
tim du opfer....aber richtiges opfer..
durch deine einmalige art zu sehen wie du es runterziehst das hier jemand die kehle durchgeschnitten wurde..du willst es runterdrücken als wäre es ein kinderstreit du spinner...
bei deinem billigen text gibt rs nichts zu wiederlegen wer die lage kennt in arabien und usa und dort war wird es mit sicherheit besser verstehen als die träumer hierzulande die absolut kein plan haben und natürlich rumlabern weil es ihnen selber nicht erwischt hat..
aber du so peevers das du das sogar so einfach schluckst nach dem motto:
joah auch wenn se meine fraue vergwaltigen oder mein kind das herz rausschneiden kein ding sie bekommen ja 10 jahre strafe dann kann er ja ruhig weitermachen..
oh man junge wirklich opfer..
was für iran zustände junge? hier geht um die TS sonst nichts vorerst!
ich denke das du extrem krank bist und das du zum arzt muss wie krank muss jemand sein der damit zufrieden ist das seine tochter vergewaltigt und das herz rausgeschnitten wird sich damit begnügt das die täter nach 10 jahren rauskommen und weiter machen..
Das sagt für mich unmenschlich..
Ich als freier bürger und da in diesem land meinungsfreiheit herrscht sage:
WIR WOLLEN DIE TODESSTRAFE WIDER HABEN! für sowelche kranken biester wie der typ in hemer kurz mal jemanden den hals aufschlitzt bis zur wirbelsäule...oh man ich fass es net..
wenn der staat nicht aufwacht wird es morgen andere erwischen denn diese kranken kommen wider aus dem knast raus..
und timi du opfer wenn es morgen dich erwischt oder deine mutter oder dein kind oder deine frau dann will ich sehen was du sagst aber sobald es einen selber nicht erwischt is es ihm wurscht und labert hinter dem internet...
TRAURIG
17:09
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16:38
Man sollte sich seinen Umgang halt besser aussuchen.......
16:27
dawa geht zum Arzt du beziehst dich immer nur auf Vergewaltigungstheorien und Herz raus du Spinner.
Lies meinen Beitrag und wiederlege ihn.
Viele Staaten haben die Todesstrafe mit der Zeit ABGESCHAFFT und es wurde kein Anstieg an Straftaten wahrgenommen.
Das ist fakt und dein Gottes gefasel kannste dir sonst wo hinpacken.
Mir scheint es so, als ob du dir Iran-Zustände wünschts, denn dort agiert die Kirche mit in der Regierung.
Du hechelst nach Rache du kranker Spinner. Wenn man das liest sollte man dich lieber mal einsperren.
16:27
Also sorry und mal im Ernst...
Ich lese den Bericht und es schaudert mir, wenn man bis ins Detail lesen kann, was zum Tode führte. Was für eine Tat und wie krank und kalt muss ein Mensch sein um so etwas überhaupt durchzuführen. Unglaublich wie klar und detailiert dies in einer Zeitung, welche auch Kinder lesen, verfasst wird. Auch dies ist für mich völlig unverständlich...
Aber noch unverständlicher, sind so manche Kommentare und belanglose aufgerollte Themen. Gehts noch ? Wie krank ist diese Gesellschaft eigentlich wirklich. Habt ihr nicht alle so viel Courage um zumindest mal Euer Gehirn einzuschalten und zu denken bevor Ihr schreibt? Es wurde ein Mensch mal eben so auf brutalster Art ermordet, und Ihn dann wie ein Stück Vieh in den Wald zu werfen... Und Ihr habt nichts besseres zu tun als als dumme Fragen zu erstellen, sich Gedanken um die LGS zumachen, die Todesstrafe zu fordern welche nie kommen wird, zu erörtern was Mord oder Totschlag sei, religösen Schmarn zu verbreiten und Euch hier eine Plattform zu geben mit anderen zu streiten.... was für eine Perversität... Schämt Euch und nehmt erstmal Anteilnahme, zudem macht Euch lieber Gedanken solches gar nicht erst entstehen zu lassen...
Mein Beileid an die Hinterbliebenen.
15:57
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15:27
Der Artikelschreiber offenbart völlige juristische Unkenntnis. Ein Totschlag, der heimtückisch geschieht, ist als Mord zu qualifizieren. Arglist ist kein Mordmerkmal bzw. Tatbestandsmerkmal im Zusammenhang zu Mord oder Totschlag. Arglist würde man vielleicht mit vorsätzlich übersetzen. Und ich glaube kaum, dass ein Staatsanwalt etwas so laienhaft geäußert hat.
15:24
es gibt menschen die momentan über ein gewaltiges hass potenzial verfügen und du redest von paradox-(on) da würd ich vorsichtig mit sein, mittlerweile is es ja eine normalität menschen zu töten und auf die kirche und absulution zu hoffen...... omg....