Mit „dringlichem“ Bedarf

Betreuen will der Flächenpool (personell betrachtet das gemeinsame Signet von Urban.NRW und der BEG) eigentlich alle Städte, die sich mit ihren Problem-Arealen bewerben. „Aber manche sind dringlicher“, erklärt BEG-Geschäftsführer Thomas Lennertz, „andere stellen wir zurück“. 40 Städte meldeten sich mit fast 170 Standorten: die drei aus Heiligenhaus zählen demnach auch aus Landessicht zu den „dringlichen“ Fällen.

Mit den Eigentümern gab es Vorgespräche bereits während der Bewerbungsphase. Jetzt muss noch der Rat der Vereinbarung zwischen Stadt und Flächenpool-Trägern zustimmen, dann werden die „Spielregeln“ in einer Konsensvereinbarung festgehalten.


Je nach Bedarf für Beratung und Hilfe schließen auch die Eigentümer Verträge mit den Flächenpool-Dienstleistern. Das Gros der Kosten aber trägt das Land.