Gäste schlugen sich bestens beim Bridge-Turnier in Meaux

Acht Bridge-Freunde aus und um Heiligenhaus verbrachten ein wunderschönes Wochenende in Meaux. Im Bus mit dem versierten Fahrer und Bridge-Spieler Dietrich Klützke ging es freitags früh los; gerade rechtzeitig kamen alle um 14 Uhr im Bridge-Club in Meaux an.

Jean-Pierre Camuset, Präsident des Bridge-Clubs, begrüßte die Gäste herzlich. An zehn Tischen wurde gespielt; 16 Paare waren aus Meaux, vier aus Heiligenhaus. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Ulrike Burmeister und Wiltrud Sahl wurden 3., (54 %) und Uschi und Dietrich Klützke 5. (51 %). Als Initiatorin der Begegnung lobte Uschi Klützke dass Durchhaltevermögen „ihrer“ acht Spieler, die nach sieben Stunden Fahrzeit direkt ins fünfstündige Bridge-Turnier eingestiegen waren.

Der anschließende Abend galt der Geselligkeit und dem guten Essen. Am Samstag wurde zunächst Meaux erkundet, die Kathedrale besichtigt und dann ging’s mit dem Zug nach Paris, dort agierte Jean-Pierre Camuset als guter Guide. Beim Musée d’ Orangerie traf man sich und besichtigte Monets Vermächtnis: die Seerosen in allen Variationen.

Abends begrüßte Partnerschafts-Comité-Vorsitzender Laurent Guillaume die Gruppe und meldete sich schon mal für das Stadtfest in Heiligenhaus an. Am Sonntag ging es wieder nach Heiligenhaus. Alle waren sich einig, dass die Reise sich trotz der Strapazen gelohnt hatte. Nun müsste es nur noch einen Bridge-Club in Heiligenhaus geben . . .