Fünfjähriger stirbt bei Badeunfall in Heiligenhaus
07.06.2010 | 08:53 Uhr 2010-06-07T08:53:00+0200
Heiligenhaus.Ein fünfjähriger Junge ist am Samstag im Freibad Heiligenhaus ums Leben gekommen. Andere Kinder hatten den Jungen im Nichtschwimmerbecken leblos auf dem Bauch treibend entdeckt.
Ein fünfjähriger Junge ist am Samstag, 5. Juni, im Heljens Bad ertrunken. Das Kind besuchte mit der Mutter und zwei Geschwistern (zwei und vier Jahre) das Freibad. „Wie der Junge ins Becken kam, wissen wir noch nicht“, erklärte Frank Sobotta, Sprecher der Kreispolizei Mettmann. Hinweise für ein Fremdverschulden gebe es aber nicht, es sei von einem tragischen Unglücksfall auszugehen.
Der Fünfjährige war gegen 16.30 Uhr von Kindern im Nichtschwimmerbecken leblos auf dem Bauch treibend entdeckt worden. Ein Rettungssanitäter versuchte, den Jungen zu reanimieren, was jedoch nicht gelang. Das Kind wurde ins Klinikum Niederberg gebracht, wo es starb.
Bäderleiter Holger Brembeck ist mehr als bestürzt über den Unfall. Um die 2500 Badegäste seien am Samstag im Freibad gewesen, berichtete er. „Die Aufsichtskräfte werden durch die DLRG unterstützt. Es waren sechs Leute an den Becken. Der Ersthelfer war ein Mitarbeiter, der gleichzeitig bei der Feuerwehr ist und weiß, was zu tun ist.“ Ob der Unfall Konsequenzen für den Bäderbetrieb habe, könne er noch nicht sagen. Brembeck will die Ermittlungsergebnisse der Polizei abwarten.
09:07
Mein herzliches Beileid an die Familie des kleinen Jungen.
Ich habe selbst eine Tocher und als sie drei Jahre alt war, sind wir jeden Montag zum Schwimmkurs gegangen, so ist meine Tochter mit Silber eingeschult worden.
Und all die schlauen Ratschläge hier, sie hätte, sollte, müsste ändern jetzt nichts an diesem traurigen Unfall.
In diesem Sinne, passt auf eure Kinder auf.
08:21
@ HBEVI...vielleicht sollte HBEVI mal auf 2000 planschende, tauchende, gröhlende Menschen in einem Freibad aufpassen...mehrere Stunden lang..dieser Beitrag ist sehr unüberlegt...
20:56
HBEVI deinen letzten Eintrag völlig Überflüssig zu sagen scheiß Bademeister.Wenn ich mit drei kleinen Kindern die nicht schwimmen können habe ich die Aufsichtsplflicht und nicht in die Sonne legen und denken der Bademeister passt schon auf.
20:45
****** bademeister
20:44
Herzliches beileit ELtern von ismail
20:44
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11:15
Ich selbst habe keine Kinder, beaufsichtige aber hin und wieder die Kinder meiner Cousine (4 und 6). Ihr Sohn kann bereits schwimmen, die Tochter nicht. Und obwohl ich weiß, dass ich mich auf die beiden verlassen kann, was das auf mich hören angeht, würde ich nie mit ihnen in ein Schwimmbad gehen, ohne jemanden zusätzlich, der mich unterstützt. Und hätte ich eigene Kinder würde ich auch dann nicht alleine in ein Schwimmbad gehen. Selbst wenn man glaubt, die Kinder zu kennen und die SItuationen einschätzen zu können, wie oft passiert es dennoch, dass die Kinder plötzlich ganz andere Ideen im Kopf haben als sonst! Die Mutter tut mir leid, sie wird sich wohl ewig Vorwürfe machen, nicht genug aufgepasst zu haben. Die Bademeister ebenfalls. Dieser Vorfall spricht nur dafür, dass Kinder so früh wie möglich schwimmen lernen müssen - und das die städtischen Bäderbetriebe schlicht und ergreifend mehr Personal zum Aufpassen brauchen! Die können auch nicht alles verhindern, aber zumindest den Großteil.
10:47
...und diese Meinung vertrete ich, obwohl ich kein Hartz 4 Empfänger bin und mein Kind vor Schulbeginn schwimmen konnte, weil es einen Schwimmverein besuchen konnte...in der Schule habe ich dann als Mutter geholfen..und die Sportlehrer unterstützt, damit 23 Zweitklässler schwimmen gehen konnten, ohne dass etwas passiert...und von 23 zweitklässlern kann mehr als die Hälfte !!! nicht schwimmen....
10:41
....man muss sich nicht einschliessen, man kann auch mit 3 kleinen Kindern etwas unternehmen...wenn man sie im Auge behält. Den Bademeistern darf man hier keien Schuld geben....6 Bademeiser können nicht 2500 Menschen im Blick haben...Die Verantwortung für ihre Kinder haben immer noch die Eltern...eine Anregung an die Politiker im Lande...statt Milliardenin andere Länder zu schicken, solltet ihr lieber die vorhandenen Schwimmbäder sanieren, statt diese zu schliessen, damit es Schwimmbäder für alle gibt. Die paar wenigen wären dann nicht so überfüllt. Unser kettwiger freibad schliesst montags bis freitags zwischen 10 und 14 Uhr...aus Kostengründen...das ist doch die Zeit, in der Mütter mit kleinen Kindern am besten ein solches Bad besuchen könnten, weil das bad leer ist (mal ganz davon abgesehen, dass man die kühlere tageszeit nutzen könnte) Achja, und wurde nicht mal dikutiert den Kindern von Hartz 4 Empfängern direkt Hilfe zukommen zu lassen...beispielsweise durch eine Mitgliedschaft in einem Schwimmverein...und statt den Schwimmunterricht in deutschen Grundschulen (zumindest im 1. Schuljahr) zu streichen ...sollte man lieber für geeignete Schwimm-und Sportlehrer an unseren Schulen sorgen!!!!!!.......
10:39
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