Ein „Not-Quartier“ mit gutem Standard

Erstaufnahme-Einrichtungen für Flüchtlinge unterhält das Land NRW nur in Dortmund und Bielefeld: Dort werden die Asylbewerber datentechnisch erfasst.


Die zentralen Aufnahmeeinrichtungen richtet das Land überwiegend in Großstädten ein. Weil die Regierung hier auch Verwaltungsstellen unterbringen will, sind es größere Gebäude mit Kapazitäten für je 1000 Flüchtlinge.


Immobilien wie die International School gelten deshalb trotz ihres guten Standards nur als Notunterkünfte. Sind größere Häuser eingerichtet, steigt das Land aus diesen Verträgen aus.