Den Weg des Fortschritts weitergehen

„Wir müssen die Wirtschaftsförderung stärken, intensiver den Standort Heiligenhaus bewerben, weiterhin alle Möglichkeiten ausschöpfen, dass sich mehr neue Firmen ansiedeln und den ansässigen Unternehmen bei ihren Problemen eine optimale Unterstützung bieten“, erklärt FDP-Fraktions- und Parteivorsitzender Volker Ebel zu dem Thema, wie sich die Heiligenhauser Wirtschaft künftig gestalte.

Aber auch ein Wandel sei passiert, der deutlich macht, dass in Heiligenhaus durchaus einiges passiert sei: „Durch den Hochschulstandort zeigt sich, dass wir zukunftsfähig sind“, so Ebel.

Falsche Prognosen

Dass es überhaupt zu der jetzigen Situation rund um den Nachtragshaushalt gekommen ist, sehen die Liberalen in leider falschen Prognosen: Einnahmen, die ausgeblieben sind, Ausgaben, die hinzu kamen – alles nicht absehbar beim Erstellen des Doppelhaushaltes 2014/2015. Das Ziel ist für die Freien Demokraten klar: „Kurzfristig wollen wir den Nachtragshaushalt hinbekommen, aber mittelfristig natürlich, auch durch eine verbesserte Wirtschaftsförderung, wieder den Haushalt ausgleichen“, erklärt Volker Ebel. Der Wandel der Stadt habe begonnen, jetzt müsse der Prozess weiter vorangetrieben werden: „Wir müssen über die Defizite sprechen. Aber: Es entwickelt sich, und diesen Weg des Fortschritts sollten wir weitergehen.“